[vc_row][vc_column width=“1/2″][dt_gap height=“10″][vc_video link=“https://www.youtube.com/watch?v=Sihw-oI-THk“][dt_gap height=“10″][vc_column_text]Simpleshow zum Thema Spenden[/vc_column_text][dt_gap height=“10″][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Das Partnerschaftszentrum Mission EineWelt ist für seine Arbeit auf Spenden angewiesen. Diese finanzielle Unterstützung von Spenderinnen und Spendern ermöglicht es, langfristig Projekte und Aufgaben in den mehr als 20 Partnerkirchen weltweit zu fördern oder in Katastrophenfällen schnell und unbürokratisch zu helfen.

Um die Notwendigkeit von Spenden zu erklären, über die Mission EineWelt ungebunden für solche Aufgaben verfügen kann, hat das Partnerschaftszentrum einen ungewöhnlichen Weg gewählt: Eine Simpleshow. Der Name ist Programm. Komplizierte Sachverhalte einfach zu erklären, das versucht dieses Medium. Interessierte können sich den animierten, dreiminütigen Beitrag hier anschauen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

Die Agentur für Qualität in Freiwilligendiensten (Quifd) hat die Internationalen Evangelischen Freiwilligendienste (IEF) von Mission EineWelt mit ihrem Qualitätssiegel ausgezeichnet.

Um dieses Siegel zu erhalten, muss die Einhaltung von Qualitätsstandards nachgewiesen werden, die Quifd in Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Praxis entwickelt. Dazu zählen die professionelle Organisation des Freiwilligendienstes, sorgfältige und transparente Auswahlprozesse von Freiwilligen und Einsatzstellen, eine durchdachte pädagogische Begleitung und ein stetiger Qualitätsmanagementprozess. Diese und weitere Standards sollen die Anbieter von Freiwilligendiensten in ihrem Bemühen um Qualitätsentwicklung unterstützen.

Mission EineWelt freut sich über die uneingeschränkte Empfehlung des Quifd-Gutachtens, das die langjährige Erfahrung und gute Praxis im IEF-Programm lobt. Gleichzeitig versteht Mission EineWelt die gelungene Zertifizierung auch als Verpflichtung, die hohe Qualität zu halten und weiterzuentwickeln, um die Ziele des Freiwilligenprogramms zu erreichen: Engagierte junge Menschen zu finden und zu fördern, die sich für ein gerechteres Zusammenleben in der Einen Welt einsetzen und sich in Übersee und Deutschland in Kirche und Zivilgesellschaft einbringen.

Mit dem Ersten Weltkrieg und seine Folgen für die Missionsarbeit beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Mission EineWelt“. Der Schwerpunkt mit dem Titel „Wendepunkt Weltkrieg“ zeigt vor allem, welche Auswirkungen das Kriegsgeschehen in Europa für die heutigen Übersee-Partnerkirchen und die dort arbeitenden Missionsgesellschaften hatte.

Neben diesem Schwerpunktthema geht es in dieser Ausgabe aber auch um das Weltgebetstagsland Bahamas, um eine Bibelgesellschaft in Ägypten und ein Bergvolk in Myanmar (Burma), das mehrheitlich christlich ist, obwohl der asiatische Staat vom Buddhismus geprägt ist. Kurzberichte, Nachrichten, Buchbesprechungen und weitere Magazinteile ergänzen den Mantelteil.

Im Regionalteil (die acht Seiten in der Mitte) werden beispielsweise die Arbeit der Regionalstelle Süd (München) vorgestellt, Gäste aus Partnerkirchen porträtiert und aus der Arbeit von Mission EineWelt und seiner Übersee-Partner berichtet.

Mehr Informationen zur Abo-Zeitschrift „Mission EineWelt“ finden Sie hier.

Abschiedsgottesdienst und Empfang für Pfarrer Nawi Philip und seine Familie

Mit einem festlichen Gottesdienst und anschließendem Empfang wurde Pfarrer Nawi Philip mit seiner Frau und ihren beiden Kindern am gestrigen Sonntag in Kitzingen verabschiedet. Insgesamt fünf Jahre war die Pfarrerfamilie aus Papua-Neuguinea in Deutschland und kehrt nun in die südpazifische Heimat zurück.

Vor mehr als 120 Gottesdienstbesuchern verabschiedeten der Kitzinger Dekan Hanspeter Kern und Pfarrer Peter Weigand, Direktor von Mission EineWelt, die vierköpfige Familie, die am 2. Weihnachtsfeiertag die Rückreise antritt. Nach dem Sprachkurs in Bochum waren die Philips nach Kitzingen gekommen, wo Pfarrer Nawi Philip vier Jahre lang einerseits mit einer halben Stelle als Gemeindepfarrer gearbeitet hat, die andere Hälfte brachte er als ökumenischer Mitarbeiter in die Arbeit des landeskirchlichen Partnerschaftszentrums Mission EineWelt ein. Neben Gottesdiensten, Taufen und Beerdigungen, Schul- und Konfirmandenunterricht war Philip im Auftrag von Mission EineWelt zu Vorträgen und zur Mitarbeit in Partnerschaftsgruppen unterwegs, die Kontakte zu Gemeinden, Dekanaten oder Institutionen in seiner Heimatkirche in Papua-Neuguinea unterhalten, und arbeitete im Referat Partnerschaft und Gemeinde des Zentrums mit.

Philip fühlt sich durch die vielen Kontakte zu evangelischen Gemeinden verändert. Besonders enge Kontakte pflegte er nach eigener Aussage zur Landeskirchlichen Gemeinschaft. Diese Kontakte hätten ihn angeregt, neu über seine Arbeit nachzudenken. Für die beiden Kinder (6 und 12), so erzählte Philip in einem Interview mit dem Münchner Sonntagsblatt, sei der Abschied besonders traurig, weil sie hier viele Freunde gefunden haben.

So lang die Zeit in Deutschland war, so kurz fiel der Abschiedsgruß von Pfarrer Philip am Ende des Empfangs und nach etlichen Grußworten aus. Er bedankte sich in einem Satz dafür, dass so viele zu der Verabschiedung gekommen waren.

Internet-Plattform präsentiert länderübergreifende Zusammenarbeit im Zeitschriftenbereich

Seit 2003 arbeiten sechs evangelische Missionswerke aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in der „Kooperation Missionspresse“ zusammen. Seit 1. Dezember 2014 präsentiert die Redaktion unter der Web-Adresse www.missionspresse.org nun ausgewählte Artikel und Text-Auszüge aus den Printausgaben.

„Wir wollen damit die Internet-User auf unsere Zeitschriften aufmerksam machen“, erklärt Martin Keiper vom Evangelischen Missionswerk in Deutschland (EMW) und Chef vom Dienst der Zeitschriftenkooperation. „Unsere Hoffnung ist, dadurch auch neue Abonnentinnen und Abonnenten für die Zeitschriften zu gewinnen.“ Als Service bietet die neue Website Zusatzinformationen, Buchbesprechungen und kommentierte Weblinks zu den Schwerpunkt-Themen der Hefte – beispielsweise zum aktuellen Thema „Mission und Weltkrieg“.

In der Kooperation produzieren und drucken die sechs Missionswerke einen gemeinsamen 40-seitigen Mantel für ihre Zeitschriften, der durch regionale Innenteile ergänzt wird. Die Gesamtauflage der Quartalszeitschrift beträgt 22.000 Exemplare.

Beteiligt an der Kooperation sind neben „Mission EineWelt“ vom Partnerschaftszentrum Mission EineWelt (Neuendettelsau) die Zeitschriften „EineWelt“ des EMW (Hamburg), „mitteilen“ aus dem Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen (Hermannsburg), „darum“ der Evangelischen Mission in Solidarität (Stuttgart), „auftrag“ der Basler Mission 21 und – als Regionalausgabe von „EineWelt“ für Österreich – „Die Brücke“ des Evangelischen Arbeitskreises für Weltmission (Wien).

Das Thema „Flüchtlinge“ im Zentrum mehrerer Veranstaltungen am 10. Dezember in Nürnberg

Ein ökumenischer Zusammenschluss mehrerer Organisationen veranstaltet am 10. Dezember aus Anlass des Internationalen Menschenrechtstags eine Straßenaktion in Nürnberg. „Menschen auf der Flucht“ ist die etwa zweistündige Aktion vor der St. Klara-Kirche (Königstraße 64), überschrieben, die um 15.00 Uhr beginnen wird. Erfahrungsberichte von Flüchtlingen, die in der Metropolregion leben, wechseln sich mit musikalischen Beiträgen der Trommelgruppe AKWABA und Stellungnahmen der Veranstalter ab.

Mit der gemeinsamen Straßenaktion wollen unter anderem Mission EineWelt, Brot für die Welt, Pax Christi/Diözesanverband Bamberg, Afrodeutsche e.V. und das Nürnberger Menschenrechtsbüro darauf aufmerksam machen, welche Rechte Menschen auf der Flucht vorenthalten werden, so Jürgen Bergmann, Leiter des Referats Entwicklung und Politik bei Mission EineWelt.

Das Bündnis der Organisationen macht mit der Aktion auf seine Forderungen aufmerksam, die Asyl- und Migrationspolitik an den Menschenrechten auszurichten, indem das europäische Asylrecht harmonisiert, die Möglichkeiten zur legalen Einreise Schutzsuchender ausgebaut und eine menschenwürdige Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge gewährleistet wird.

Im Anschluss an die Aktion lädt das Nürnberger Evangelische Forum für den Frieden (NEFF) zur Einweihung der Plakatwand „Gesicht zeigen – wir treten ein für Menschenrechte“ um 18.00 Uhr am Plärrer (Fußgängerzone, Untergeschoss, Ausgang Richtung Gostenhofer Hauptstraße) ein.

Um 17.00 Uhr beginnt in der Akademie Caritas-Pirckheimer-Haus (CPH, Königstraße 64 in Nürnberg) zudem eine Gesprächsrunde zum Thema „Der glücklichste Flüchtling ist jener, der zu Hause bleiben kann“. Das CPH und die Jesuitenmission laden herzlich dazu ein.

Das Partnerschaftszentrum hat seinen Internetauftritt neu gestaltet

Seit 1. Dezember präsentiert sich Mission EineWelt mit einem völlig überarbeiteten und neu gestalteten Internetauftritt. Unter www.mission-einewelt.de sind die Informationen zur Arbeit des Partnerschaftszentrums und der Übersee-Partnerkirchen, die Serviceangebote und Veranstaltungen übersichtlich geordnet.

Auf der Startseite stehen aktuelle Meldungen neben dem Veranstaltungskalender und Rubriken, die zu den verschiedenen Themenbereichen wie „Wir über uns“, „Aktuelles“, „Partnerschaft“, „Service“, den „Shop“, zu „Spenden“ und „Stellenangeboten“ führen. Der neue Internetauftritt ist klar strukturiert, zeigt in den verschiedenen Bereichen die wichtigsten Ansprechpersonen, gibt einen umfangreichen Überblick über die vielfältigen Angebote des Zentrums und schafft auf den Startseiten der einzelnen Themenfelder auf einen Blick einen attraktiven Zugang.

Dabei wurden die Inhalte des bisherigen Internetauftritts übersichtlicher gestaltet, klarer strukturiert und der Service verbessert. So können diverse Publikationen künftig – auch ohne sie herunterzuladen – direkt angeschaut und durchgeblättert werden. Und mit dem Neustart ist auch wieder ein Adventskalender online, an dem sich täglich ein Türchen öffnen lässt, hinter dem sich Themen, Geschichten oder auch Projekte verstecken.

Mission EineWelt fordert die Bundesregierung zu größerem Engagement auf

Mission EineWelt ruft die Bundesregierung zum Welt-Aids-Tag am kommenden Montag (1. Dezember) auf, endlich einen angemessenen und fairen Beitrag zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria zu leisten. Das evangelische Partnerschaftszentrum, Mitglied im Aktionsbündnis gegen Aids, fordert deshalb, die bisherigen Zahlungen auf mindestens 400 Millionen Euro pro Jahr zu verdoppeln.

Ein Ende von Aids ist kein Wunschdenken. Die dafür notwendigen Strategien und Instrumente sind bekannt, sie müssen nur ausreichend finanziert und konsequent umgesetzt werden. Eine unabdingbare Voraussetzung ist, dass alle wirtschaftlich besser gestellten Staaten einen fairen Beitrag für den Globalen Fonds leisten. Die Beteiligung Deutschlands an der Finanzierung des Fonds blieb mit 200 Millionen Euro pro Jahr bisher weit unter dem notwendigen Niveau. Aus diesem Grund setzt sich das Aktionsbündnis gegen Aids dafür ein, dass die Bundesregierung ihren Beitrag verdoppelt.

Trotz großer Erfolge bei der Prävention und Behandlung von HIV und Aids haben laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) nur die Hälfte der Infizierten, nämlich 14 Millionen Menschen, Zugang zu lebensnotwendigen Medikamenten. Nur jedes vierte Kind wird medikamentös versorgt, oft ist die Behandlung aber nicht auf seine Bedürfnisse zugeschnitten. Nicht alle anti-retroviralen Medikamente, die für Erwachsene eingesetzt werden, können auch für Kinder verwendet werden.

Als Land mit der größten Wirtschaftskapazität Europas trägt Deutschland eine besondere Verantwortung für die Finanzierung von lebensnotwendigen Gesundheitsmaßnahmen in den wirtschaftlich benachteiligten Weltregionen. Es ist daher beschämend, dass die deutschen Beiträge für die Entwicklungszusammenarbeit im Gesundheitsbereich nicht nur weit unter den international empfohlenen Zielgrößen bleiben, sondern auch im europäischen Vergleich unterdurchschnittlich ausfallen. Daher fordert Mission EineWelt die Mitglieder des Deutschen Bundestags auf, bei den aktuell stattfindenden Haushaltsberatungen entsprechend zu entscheiden.

Weitere Information unter www.aids-kampagne.de

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Preisverleihung am 6. Dezember 2014 in der Nürnberger Tafelhalle

Am 6. Dezember 2014 wird in Nürnberg zum neunten Mal der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis verliehen. Die Veranstaltung in der Tafelhalle beginnt um 19.00 Uhr. In einer mehrstufigen Sichtung wählte die Jury aus über 400 eingereichten Wettbewerbsbeiträgen die Preisträger in den sechs Kategorien Langfilm, Kurzfilm, Magazinbeitrag, Filmhochschule, Bildung und Amateur aus. Mission EineWelt ist Mitveranstalter dieses alle zwei Jahre stattfindenden Filmwettbewerbs.

An dem Abend werden die Filmemacher vor großem Publikum geehrt. Jede Wettbewerbskategorie ist mit 2.500 Euro dotiert. Die Preisträger erhalten zudem eine individuell angefertigte Preisstatue. Als Gastredner werden Claudia Roth, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages (Berlin), sowie Bruder Markus Heinze ofm, Direktor des Human Rights Council von Franciscans International bei den Vereinten Nationen (Genf), erwartet, der als Vertreter des Veranstalterkreises sprechen wird. Christoph Süß (Bayerisches Fernsehen, Sendung „quer“) führt als Moderator durch die rund zweistündige Preisverleihung. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von der jungen Münchner Sängerin AMI.

Nach der Preisverleihung gehen die prämierten Filme auf Tournee durch Deutschland und die Schweiz. In neun Städten werden diese Produktionen mit anschließendem Gespräch mit den Filmemachern vorgestellt. Erste Station ist am 10. Dezember Würzburg.

Die Verleihung des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises am 6. Dezember ist eine öffentliche und kostenfreie Veranstaltung. Für den Abend sind noch Restkarten verfügbar. Eine Anmeldung und Reservierung ist unbedingt erforderlich. Karten können, solange der Vorrat reicht, online unter www.menschenrechts-filmpreis.de/anmeldung bestellt werden und liegen am Veranstaltungsabend ab 18.00 Uhr an der Abendkasse zur Abholung bereit.

Weitere Informationen unter www.menschenrechts-filmpreis.de[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Gewalt gegen Frauen ist ein weltweites Problem: UN-Schätzungen zufolge erleiden bis zu 70 Prozent der Frauen mindestens einmal in ihrem Leben sexuelle, körperliche oder seelische Qualen. Für Frauen und Mädchen zwischen 14 und 44 Jahren ist Gewalt von Männern die häufigste Ursache für Behinderung oder Tod. In Deutschland fliehen nach Schätzungen jährlich etwa 45.000 Frauen vor gewalttätigen Männern in ein Frauenhaus.

Gewalt an Frauen ist eine Konsequenz der strukturellen Ungleichheiten zwischen Mann und Frau. Vor allem leiden Frauen in traditionell patriachalen Gesellschaftsstrukturen, die auch in heutigen Gesellschaften noch immer wirken. Wie Männer haben Frauen und Mädchen das Recht auf ein Leben ohne Gewalt.

Der „Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen“ wurde erstmals 1981 von Feministinnen aus Lateinamerika und der Karibik ausgerufen. Sie gedachten dabei auch drei Schwestern, die in der Dominikanischen Republik verschleppt, vergewaltigt und ermordet wurden. Patria, Minerva und Maria Teresa Mirabal starben am 25. November 1960 durch die Hand von Soldaten des Trujillo-Regimes.

1999 erkannten die Vereinten Nationen den Aktionstag offiziell an. In internationalen Dokumenten wird Gewalt gegen Frauen heute als Menschenrechtsverletzung eingestuft. Das verpflichtet Regierungen zu Aufklärung, Vorbeugung und Bestrafung von Gewalt gegen Frauen, auch wenn Vergewaltigungen und Misshandlungen im privaten Kreis stattfinden.