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Aktuelle Meldungen

Hinweis für Presseanfragen

Die Mitarbeitenden von Mission EineWelt sind spezialisiert auf unterschiedliche Themen im Bereich Mission, Interkulturelle Theologie, Partnerschaftsarbeit und Entwicklungspolitik und stehen gerne für Interviews oder Pressebeiträge (in Zeitung, Film, Radio etc.) zur Verfügung. Sollten Sie eine Presseanfrage haben, wenden Sie sich bitte an unseren Medien- und Pressereferenten Thomas Nagel. Dieser hilft Ihnen entweder direkt weiter bzw. kann Sie an die entsprechenden Fachexperten verbinden.

Kontakt Öffentlichkeitsarbeit

Thomas Nagel
Medien- und Pressereferent,
Leitung Fachbereich Medien / Presse

Telefon: 09874 9-1050, Fax: 09874 9-330
Mail:

Leitung Fachbereich Online
Telefon: 09874 9-1030, Fax: 09874 9-330

Hinweis für Presseanfragen

Die Mitarbeitenden von Mission EineWelt sind spezialisiert auf unterschiedliche Themen im Bereich Mission, Interkulturelle Theologie, Partnerschaftsarbeit und Entwicklungspolitik und stehen gerne für Interviews oder Pressebeiträge (in Zeitung, Film, Radio etc.) zur Verfügung.

Sollten Sie eine Presseanfrage haben, wenden Sie sich bitte an unseren Medien- und Pressereferenten Herrn Thomas Nagel. Dieser hilft Ihnen entweder direkt weiter bzw. kann Sie an die entsprechenden Fachexperten verbinden.

Traditioneller Gedenktag in Hiroshima
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Hiroshima mahnt! Gedenkveranstaltung in Nürnberg

Hiroshima mahnt! Keine zivile und militärische Nutzung von Kernenergie! Atomwaffenfrei jetzt! - Diese Forderungen stehen am 6. August 2022 im Fokus des alljährlichen Hiroshima-Gedenktags. An diesem Tag vor 77 Jahren starben in Hiroshima (Japan)…
Foto: Neue Visionen FilmverleihFoto: Neue Visionen Filmverleih
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Mittwochskino: À la Carte – Freiheit geht durch den Magen

Kurz vor der Französischen Revolution gelingt dem Koch Pierre Mancerons eine Revolution auf kulinarischem Gebiet. Doch vor dem Aufbruch kommt der Absturz. Weil er mal etwas Neues, genauer: Pasteten aus Trüffeln und Kartoffeln, ausprobieren…
Foto: Charity Baiwes BayacsanFoto: Charity Baiwes Bayacsan
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Inspired – die Abschlussthesen des internationalen Jugendseminars

Das internationale Jugendseminar bei Mission EineWelt mit dem Titel "Inspired" ist am 21. Juli 2022 zu Ende gegangen. Organisiert wurde das Seminar von Mission EineWelt und der Evangelischen Jugend Bayern. Zum Abschluss haben die Teilnehmenden…
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Wie weiter, Mission? – Lila Nacht, Jubiläumstag und Fest der weltweiten Kirche bei Mission EineWelt wieder in Präsenz

Nach zwei Jahren als Online-Veranstaltung fand das große Sommer-Event von Mission EineWelt, dem internationalen Partnerschaftszentrum wieder live und in Echt auf dem Gelände von Mission EineWelt in Neuendettelsau statt. Am 16. und 17. Juli…
Foto: Eine Welt Netzwerk BayernEine Welt Netzwerk Bayern
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Gefragt – HandyAktion bei den Eine Welt-Tagen

Bei den Bayerischen Eine Welt-Tagen in Augsburg am 8. und 9. Juli 2022 besuchten Staatsministerin Melanie Huml (2.v.links) und MdEP Maria Noichl (1.v. links) den Stand der HandyAktion Bayern.  Gisela Voltz von Mission EineWelt (1.v. rechts)…
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Zurück aus dem virtuellen Raum – Lila Nacht, Jubiläumstag und Fest der weltweiten Kirche wieder als Präsenzveranstaltung

Nach zwei Jahren als rein digitale Veranstaltungen, kommen die Lila Nacht und das Fest der weltweiten Kirche wieder zurück in die gegenständliche Welt. Am Samstag, 16., und am Sonntag, 17. Juli 2022, feiert Mission EineWelt die Lila Nacht…
Foto: Marie Schmid (1. Preis)Foto: Marie Schmid (1. Preis)
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Sinnbilder für zerstörerischen Umgang mit der Umwelt – Gewinner*innen des Fotowettbewerbs „Eine Woche ohne Plastik!“ gekürt

Die Gewinner*innen des Fotowettbewerbs der Mitmach-Aktion „Eine Woche ohne Plastik!“ stehen fest. Aus 24 Einsendungen wählte die Jury drei Motive aus, die sich mit den Auswirkungen des Plastikkonsums auf die Tierwelt, mit der Vermüllung…
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Stabwechsel – Neuer Präsident des Lutheran Theological Seminary in Hongkong

An der Spitze des Lutheran Theological Seminary (LTS) in Honkong gab es zum 1. Juli 2022 einen Wechsel. Der bisherige Präsident Simon Chow wechselte nach 26 Jahren auf dieser Position in den Ruhestand. Als sein Nachfolger wurde Kenneth Tsang…
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Frisch angekommen – Neues Röntgengerät für Ilembula

Das langersehnte digitale Röntgengerät ist im Ilembula Lutheran Hospital angekommen. „Die Kisten sind da! Unsere Röntgenassisstenten jubeln. Sie sagen, sie müssen jetzt nicht mehr in den gesundheitsschädlichen Dämpfen der Dunkelkammer…

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Gerechter Welthandel

Die derzeitige Politik der EU folgt größtenteils den Interessen von großen Konzernen und Unternehmen. Eine faire und nachhaltige Handelspolitik wird bestenfalls in Sonntagsreden beschworen. In der Praxis handelt die EU immer wieder Abkommen aus, die nicht nur ungerechte Regeln und Strukturen festschreiben, sondern auch die sozialstaatlich basierte Gestaltungsfreiheit der sozialen Daseinsvorsorge und rechtsstaatliche Prinzipien gefährden. Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Klimaschutz und Finanzmarktkontrolle drohen für die Interessen internationaler Konzerne ausgehöhlt zu werden. Solche Abkommen verschärfen die Armut im globalen Süden und vergrößern die Schere zwischen Arm und Reich weltweit. Sie tragen somit zu einem erhöhten Migrationsdruck bei. Und sie stehen im Widerspruch zur christlichen Grundüberzeugung, dass die Wirtschaft im Dienst des Lebens steht und dem Wohl aller Menschen dienen soll.

Eigentlich verpflichtet der EU-Vertrag von Lissabon die europäische Handelspolitik dazu, zur Förderung der Menschenrechte, der Armutsbekämpfung und der nachhaltigen Entwicklung beizutragen. Doch die derzeit verhandelten Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit afrikanischen Staaten (Economic Partnership Agreements - EPAs) verstärken asymmetrische Handelsbeziehungen, und Rohstoffraubbau, behindern die regionale Integration in Afrika und erzwingen den Marktzugang für billige europäische Produkte auf Kosten einheimischer ProduzentInnen.

Die Politik muss die Einhaltung sozialer und ökologischer Standards in Handelsverträgen fest verankern und Menschenrechte vor Konzerninteressen setzen. Handelsabkommen müssen stets auf ihre Verträglichkeit mit dem Wohl des Gemeinwesens überprüft werden.

 

Weitere Informationen:
Netzwerk Gerechter Welthandel:
www.gerechter-welthandel.org
Entwicklung braucht Entschuldung – Bündnis erlassjahr.de: www.erlassjahr.de

Religionsfreiheit weltweit

„Gewalt im Namen von Religion und islamistischer Terror gehören zur Wirklichkeit unserer Zeit und machen Angst. Daraus darf aber keine Angst vor der Religion an sich werden oder generell vor Menschen muslimischen Glaubens. Dieser Trugschluss gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Religionsfreiheit.

Als Christinnen und Christen treten wir für Religionsfreiheit ein. Wir sehen die verbindenden Ursprünge und Gemeinsamkeiten der verschiedenen Religionen, genauso wie wir die Unterschiede sehen. Der Dialog zwischen Religionen und Konfessionen ist nicht immer einfach, jedoch fruchtbar, wo es Offenheit und Respekt auf allen Seiten gibt. Toleranz endet, wo Religion und Religionsfreiheit missbraucht werden, um Menschen und ihre Würde zu verletzen. Deswegen stehen wir an der Seite bedrängter und verfolgter Christinnen und Christen weltweit.“
(https://www.ekd.de/Zehn-Ueberzeugungen-Flucht-und-Integration-14970.htm)

Überall sind Politik, Religionsgemeinschaften und jede/r Einzelne gefordert, die Religionsfreiheit zu achten und Menschen nicht wegen ihres Glaubens oder ihrer Weltanschauung zu diskriminieren, zu misshandeln, zu verfolgen oder zu ermorden.

 

Weitere Informationen:

https://www.bayern-evangelisch.de/was-uns-bewegt/christenverfolgung.php

https://www.ekd.de/ekd_de/ds_doc/oekumenischer_bericht_religionsfreiheit2017.pdf

http://www.bruecke-nuernberg.de/

https://mission-einewelt.de/internationale-beziehungen/partnerkirchen-uebersee/

Menschenwürdige Arbeit

Ein Großteil unserer alltäglichen Konsumgüter wie Nahrungsmittel, Kleidung oder IT-Produkte werden unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt. Viele ArbeitnehmerInnen werden nicht ausreichend bezahlt und leiden unter mangelndem Arbeits- und Gesundheitsschutz. Versuche, sich zur Durchsetzung von Arbeitsrechten gewerkschaftlich organisieren, werden vielerorts massiv, nicht selten auch mit physischer Gewalt, unterdrückt.

-Wirtschaftliche Betriebe sollen ihrer unternehmerischen Sorgfaltspflicht durch die Einhaltung sozialer Standards und der Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) nachkommen. Dazu gehört auch die Verantwortung für die Einhaltung dieser Standards und Normen entlang der kompletten Lieferkette.

- Die Politik ist gefordert, klare gesetzliche Rahmenbedingungen für die Einhaltung sozialer Standards und der Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) durch Unternehmen zu gestalten. Die Einführung einer Berichtspflicht sowie von Sanktionsmöglichkeiten sind unabdingbar. Mission EineWelt fordert die Bundesregierung auf, sich ernsthaft und konstruktiv für das Zustandekommen des auf Ebene der Vereinten Nationen angestrebten verbindlichen internationalen Abkommens für Wirtschaft und Menschenrechte („UN-Treaty“) einzusetzen, das klare Regeln für Unternehmen und Klagemöglichkeiten für Geschädigte vorsieht und vor allem die Einhaltung von Menschenrechten vor Handelsinteressen stellt.

 

Weitere Informationen:

Eine Welt Netzwerk Bayern e.V.: www.eineweltnetzwerkbayern.de

Treaty Alliance Deutschland: https://www.cora-netz.de/cora/die-treaty-alliance-deutschland/

Aktion fair toys: www.woek.de/themen-projekte/fair-spielt/

Kampagne für Saubere Kleidung: http://www.saubere-kleidung.de/

Handyaktion Bayern: www.handyaktion-bayern.de