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Amazonien und Demokratie – 49. Lateinamerikawoche im Kulturladen Villa Leon und online

Amazonien und Demokratie – 49. Lateinamerikawoche im Kulturladen Villa Leon und online
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Gottesdienst - 49. Lateinamerikawoche
Gottesdienst - 49. Lateinamerikawoche

Amazonien sowie Demokratie und Gerechtigkeit stehen im Fokus der 49. Lateinamerikawoche, die von 24. bis 31. Januar 2026 in der Nürnberger Villa Leon (U-Bahn U2, Haltestelle Rothenburger Straße) stattfindet und von Montag bis Freitag auch online via Livestream mitverfolgt werden kann. Die Veranstaltungswoche mit einem Mix aus Live-Musik, Diskussionsveranstaltungen und bildender Kunst rückt Hintergründe, nachhaltige Handlungsperspektiven sowie Möglichkeiten der internationalen Solidarität ins Licht.

Nach der Ausstellungseröffnung am 24. Januar um 19 Uhr geht es musikalisch los mit einem Konzert von TAXXI Tango XXL. Am 25. Januar lädt der Workshop „Theater der Unterdrückten“ (TdU) zum Einüben von Methoden zur Diskriminierungssensibilisierung ein. Die kolumbianische Theaterpädagogin Bibiana Lopera Pineda wird zusätzlich am Montag, 26. Januar, um 18 Uhr aus der Praxis des TdU im Globalen Süden berichten.

Am Sonntagabend, 25. Januar, steht ein ökumenischer zweisprachiger Gottesdienst mit dem Chor der spanischsprachigen katholischen Mission zum Thema „Schöpfung“ auf dem Programm. Gefeiert wird der Amazonas-Regenwald.

Auch die thematische Ausstellung „Amazonien – der größte Regenwald der Erde und wir“, zu der auch Führungen sowie Workshops für Gruppen und Schulklassen angeboten werden, und Diskussionsveranstaltungen am Dienstag, 27. Januar, um 20 Uhr zum Sojaanbau und am Freitag, 30. Januar, um 18 Uhr zum Widerstand gegen die Ausbeutung des Regenwalds featuren den einen Schwerpunkt der diesjährigen Lateinamerikawoche.

Erörterungen zur Lage in Sachen Demokratie weltweit und insbesondere in verschiedenen lateinamerikanischen Ländern bilden den zweiten roten Faden der Veranstaltungswoche.Von 26. bis 30. Januar gibt es Vorträge mit anschließender Diskussion zu den Themen „Argentinien und Mileis zweite Halbzeit“, „Macht und Ohnmacht in Zentralamerika“, „Aktuelle indigene Politik in der Anden-Region“ und „Digitaler Kolonialismus“. Zudem werden die „Globalen Netzwerke der extremen Rechten“ und die Folgen der Trump-Agenda für Mexico analysiert und erörtert.

Abgerundet wird die Lateinamerikawoche mit einer Veranstaltung zur Energiekrise in Kuba am 30. Januar und dem Abschlusskonzert mit der Band Skampida am 31. Januar.

Bei den Lateinamerikafilmtagen von 5. bis 11. Februar im Filmhaus Nürnberg (K4) werden neue Filme aus Lateinamerika gezeigt. Unter anderem steht am 5. Februar die Premiere des preisgekrönten Films „Nosotros, los Wolf“ (Wir, die Wolfs) mit einem anschließenden Filmgespräch mit dem Regisseur Dario Aguirre auf dem Programm.                    

Weitere Infos zum Programm und Link zur Online-Übertragung: www.lateinamerikawoche.de

Mission EineWelt ist seit langem Mitglied im Trägerkreis der Lateinamerikawoche. Die Veranstaltungen Soy story, Amazonien und die Ausstellung zu Amazonien finden in Kooperation mit der Petra Kelly Stiftung statt.

Weitere Infos zur Lateinamerikawoche: Gisela Voltz, Tel.: 09874 9 1720, gisela.voltz@mission-einewelt.de

von Thomas Nagel