• Die Welt hat viele Gesichter.
    Wir zeigen sie!

Zeitschrift EineWelt

Wenn Sie Informationen zu den Themen Mission, Entwicklung, Kirchen und Christen weltweit suchen, sollten Sie sich unsere Zeitschrift „Mission EineWelt“ anschauen.

Lebendige Reportagen, spannende Interviews, interessante Meldungen, informative Hintergrundberichte und mehr finden Sie viermal im Jahr hier kompakt auf 48 Seiten.

Eine Übersicht zur aktuellen Ausgabe mit sämtlichen Themen sowie den kompletten Innenteil von Mission EineWelt können Sie weiter unten auf dieser Seite nachlesen.

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Mitglieder der Kooperation Missionspresse:

  • „auftrag“ (mission 21, evangelisches missionswerk basel)
  • „darum“ (Evang. Missionswerk in Südwestdeutschland, EMS)
  • „EineWelt“ (Evang. Missionswerk in Deutschland, EMW)
  • „mitteilen“ (Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen, ELM)
  • „Mission EineWelt“ (Centrum Mission EineWelt, MEW)
  • „Die Brücke“ (Evang. Arbeitskreis für Weltmission, Wien, EAWM)

4 x pro Jahr

48 Seiten

Bezugspreis – Deutschland (Auslandspreise auf Anfrage):
18 Euro Jahresbezugspreis / 4,50 Euro Einzelheft

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Aktuelle Ausgabe

Bayerischen Innenteil jetzt durchblättern …

Schwerpunkt

Ernährung
Unser täglich Brot

  • Unser täglich Brot – nicht selbstverständlich
    Neben Covid-19 gehören Kriege und Konflikte sowie die Folgen des Klimawandels zu den wichtigsten Hungertreibern weltweit.
  • Essen für jeden Tag
    Die Organisation SCOPE bekämpft in Malawi den Hunger mithilfe von Permakultur.
  • Viehzucht gehört zum Vikariat
    Warum u. a. Schweinezucht auf dem Lehrplan der praktischen theologischen Ausbildung der Toraja-Kirche steht, berichten zwei Pfarrpersonen im Interview.
  • Ernten aus Gottes Hand
    Gedanken zum Thema von Dietrich Galter, Pfarrer der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien.
  • Ein Traum von Kaffee
    Unterstützt durch kirchliche Initiativen produziert Admir Rossmann im brasilianischen São Sebastião de Meio Bio-Kaffee.
  • Poster: Welt des Hungers
    Wie viele Menschen haben Hunger in der Welt?
    Wie viele Menschen sind weltweit von Ernährungsunsicherheit betroffen?
Weitere Themen

Lesen Sie noch …

  • Panorama
  • Aufklärung, kritische Lesart und Dialog
    Die Faculdade Unida de Vitória setzt in ihrer Ausbildung auf kritisch hinterfragende, aber dennoch von Toleranz geprägte Auseinandersetzung mit Bibel und Theologie.
  • Eine Ideologie bringt Indien in Gefahr
    Ein Interview mit Pfarrer Dr. Roger Gaikwad über die bedrohliche Lage durch die Hindu-Nationalist*innen.
  • »Der Norden muss dekolonisiert werden.«
    Ein Blick auf die ÖRK-Vollversammlung von James Bhagwan, Generalsekretär der PCC.
  • Kolumne
  • »Ihr werdet euch wundern«
    Ein überraschender Wahlausgang und ausbleibende Ausschreitungen machen Hoffnung in Kenia.
  • Buchbesprechungen
  • Ein Bild – eine Geschichte
  • Rezept und Rätsel
Weltweit für die Menschen

Berichte aus dem Centrum Mission EineWelt …

  • Postkoloniale Partnerschaft – bloß keine Sprechverbote!
    Tagung der Dekanatsbeauftragten für Partnerschaft, Entwicklung und Mission und der Dekanatsmissionspfarrer*innen
  • „Die Unterschiede zum Standard-Programm sind enorm“
    Was plant Mission EineWelt für den Kirchentag in Nürnberg? – Interview mit Gabriele und Hanns Hoerschelmann
  • Acht Tage Tansania
    ELKB-Delegation unterwegs mit Mission EineWelt
  • Mit Begeisterung für Begegnung
    Einführung von Manfred Kurth als Leiter des Referats Begegnung Weltweit bei Mission EineWelt
  • Kirchenleitung wiedergewählt
    Konzil der Evangelischen Kirche lutherischen Bekenntnisses in Brasilien (IELCB) setzt Zeichen der Einheit
  • Brasilien nach der Wahl: Auch die Jugend ist polarisiert
  • Fliegen im Auftrag des Herrn
    Volkher und Lucia Jakobsen informierten über MAF
  • Was hat mein Smartphone mit der EU-Politik zu tun?
    Handyaktionen-Fahrt nach Brüssel: Gespräche über EU-Lieferkettengesetz, Rohstoffgerechtigkeit und Kreislaufwirtschaft

Ausgabe 4 – 2022

Ältere Ausgaben und Abonnement

Banner missionspresse.org

„Mission EineWelt“ ist eine Kooperationszeitschrift

Seit 2003 arbeiten sechs Missionswerke aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in der „Kooperation Missionspresse“ zusammen und erstellen für Sie eine Zeitschrift mit  Hintergrundberichten und Features zu Vorgängen in der weltweiten Kirche, sowie in Gesellschaft und Politik. In Reportagen, Porträts und Interviews wird dabei die Weite von Ökumene und Mission lebendig. Ergänzt wird das Heft durch einen bayerischen Innenteil, der spezielle Themen von Mission EineWelt behandelt.

Die Herausgeber der Zeitschrift „Mission EineWelt“ sind die Direktoren des Centrums, Dr. Gabriele Hoerschelmann und D. Min. Hanns Hoerschelmann.

Bestell-AGBs

Die Zeitschrift „Mission EineWelt“ erscheint Quartalsweise und ist eine Kooperationszeitschrift von sechs Missionswerken aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. In der Kooperation Missionspresse arbeiten zusammen:

  • Evangelisches Missionswerk in Deutschland e.V., Hamburg
  • Evangelischer Arbeitskreis für Weltmission, Wien
  • mission 21 – Evangelisches Missionswerk Basel
  • Ev. -Luth. Missionswerk in Niedersachsen, Hermannsburg
  • Evangelische Mission in Solidarität, Stuttgart
  • Centrum Mission EineWelt, Neuendettelsau

1. Kostenloses Probeexemplar

Die Bestellung eines kostenlosen Probeexemplars der Zeitschrift „Mission EineWelt“ ist pro Person nur einmal möglich. Sie erhalten die aktuelle Ausgabe per Post.

2. Einzelexemplar

Ein Einzelexemplar der Zeitschrift „Mission EineWelt“ können Sie auf Rechnung zum Preis von 4,50 Euro (inkl. MwSt. und inkl. Versand) bestellen. Es handelt sich dabei um die aktuelle Ausgabe, die Sie per Post erhalten. Sollten Sie eine andere Ausgabe bestellen wollen, schreiben Sie bitte in das Kommentarfeld den Titel und die Ausgabennummer. Sollten noch Exemplare vorrätig sein, werden wir Ihnen die gewünschte Ausgabe zusenden. Falls keine Exemplare mehr verfügbar sind, werden wir Sie benachrichtigen. Eine Lieferung ist dann nicht mehr möglich.

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Beim kostenpflichtigen Abonnement erhalten Sie vier Zeitschriften „Mission EineWelt“ pro Jahr zum Vorteilspreis von 18,00 Euro jährlich. Der Preis versteht sich inkl. MwSt. und inkl. Versandkosten. Sie erhalten die Ausgaben per Post.

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Ihr Abonnement verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn es nicht mit einer Frist von 6 Wochen zum Jahresende gekündigt wird. Wenn Sie ihr Abonnement kündigen möchten, schreiben Sie bitte schriftlich an:

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Postfach 68, 91561 Neuendettelsau

Telefon: 09874 9-1160, Fax: 09874 9-3180
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Gerechter Welthandel

Die derzeitige Politik der EU folgt größtenteils den Interessen von großen Konzernen und Unternehmen. Eine faire und nachhaltige Handelspolitik wird bestenfalls in Sonntagsreden beschworen. In der Praxis handelt die EU immer wieder Abkommen aus, die nicht nur ungerechte Regeln und Strukturen festschreiben, sondern auch die sozialstaatlich basierte Gestaltungsfreiheit der sozialen Daseinsvorsorge und rechtsstaatliche Prinzipien gefährden. Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Klimaschutz und Finanzmarktkontrolle drohen für die Interessen internationaler Konzerne ausgehöhlt zu werden. Solche Abkommen verschärfen die Armut im globalen Süden und vergrößern die Schere zwischen Arm und Reich weltweit. Sie tragen somit zu einem erhöhten Migrationsdruck bei. Und sie stehen im Widerspruch zur christlichen Grundüberzeugung, dass die Wirtschaft im Dienst des Lebens steht und dem Wohl aller Menschen dienen soll.

Eigentlich verpflichtet der EU-Vertrag von Lissabon die europäische Handelspolitik dazu, zur Förderung der Menschenrechte, der Armutsbekämpfung und der nachhaltigen Entwicklung beizutragen. Doch die derzeit verhandelten Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit afrikanischen Staaten (Economic Partnership Agreements - EPAs) verstärken asymmetrische Handelsbeziehungen, und Rohstoffraubbau, behindern die regionale Integration in Afrika und erzwingen den Marktzugang für billige europäische Produkte auf Kosten einheimischer ProduzentInnen.

Die Politik muss die Einhaltung sozialer und ökologischer Standards in Handelsverträgen fest verankern und Menschenrechte vor Konzerninteressen setzen. Handelsabkommen müssen stets auf ihre Verträglichkeit mit dem Wohl des Gemeinwesens überprüft werden.

 

Weitere Informationen:
Netzwerk Gerechter Welthandel:
www.gerechter-welthandel.org
Entwicklung braucht Entschuldung – Bündnis erlassjahr.de: www.erlassjahr.de

Religionsfreiheit weltweit

„Gewalt im Namen von Religion und islamistischer Terror gehören zur Wirklichkeit unserer Zeit und machen Angst. Daraus darf aber keine Angst vor der Religion an sich werden oder generell vor Menschen muslimischen Glaubens. Dieser Trugschluss gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Religionsfreiheit.

Als Christinnen und Christen treten wir für Religionsfreiheit ein. Wir sehen die verbindenden Ursprünge und Gemeinsamkeiten der verschiedenen Religionen, genauso wie wir die Unterschiede sehen. Der Dialog zwischen Religionen und Konfessionen ist nicht immer einfach, jedoch fruchtbar, wo es Offenheit und Respekt auf allen Seiten gibt. Toleranz endet, wo Religion und Religionsfreiheit missbraucht werden, um Menschen und ihre Würde zu verletzen. Deswegen stehen wir an der Seite bedrängter und verfolgter Christinnen und Christen weltweit.“
(https://www.ekd.de/Zehn-Ueberzeugungen-Flucht-und-Integration-14970.htm)

Überall sind Politik, Religionsgemeinschaften und jede/r Einzelne gefordert, die Religionsfreiheit zu achten und Menschen nicht wegen ihres Glaubens oder ihrer Weltanschauung zu diskriminieren, zu misshandeln, zu verfolgen oder zu ermorden.

 

Weitere Informationen:

https://www.bayern-evangelisch.de/was-uns-bewegt/christenverfolgung.php

https://www.ekd.de/ekd_de/ds_doc/oekumenischer_bericht_religionsfreiheit2017.pdf

http://www.bruecke-nuernberg.de/

https://mission-einewelt.de/internationale-beziehungen/partnerkirchen-uebersee/

Menschenwürdige Arbeit

Ein Großteil unserer alltäglichen Konsumgüter wie Nahrungsmittel, Kleidung oder IT-Produkte werden unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt. Viele ArbeitnehmerInnen werden nicht ausreichend bezahlt und leiden unter mangelndem Arbeits- und Gesundheitsschutz. Versuche, sich zur Durchsetzung von Arbeitsrechten gewerkschaftlich organisieren, werden vielerorts massiv, nicht selten auch mit physischer Gewalt, unterdrückt.

-Wirtschaftliche Betriebe sollen ihrer unternehmerischen Sorgfaltspflicht durch die Einhaltung sozialer Standards und der Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) nachkommen. Dazu gehört auch die Verantwortung für die Einhaltung dieser Standards und Normen entlang der kompletten Lieferkette.

- Die Politik ist gefordert, klare gesetzliche Rahmenbedingungen für die Einhaltung sozialer Standards und der Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) durch Unternehmen zu gestalten. Die Einführung einer Berichtspflicht sowie von Sanktionsmöglichkeiten sind unabdingbar. Mission EineWelt fordert die Bundesregierung auf, sich ernsthaft und konstruktiv für das Zustandekommen des auf Ebene der Vereinten Nationen angestrebten verbindlichen internationalen Abkommens für Wirtschaft und Menschenrechte („UN-Treaty“) einzusetzen, das klare Regeln für Unternehmen und Klagemöglichkeiten für Geschädigte vorsieht und vor allem die Einhaltung von Menschenrechten vor Handelsinteressen stellt.

 

Weitere Informationen:

Eine Welt Netzwerk Bayern e.V.: www.eineweltnetzwerkbayern.de

Treaty Alliance Deutschland: https://www.cora-netz.de/cora/die-treaty-alliance-deutschland/

Aktion fair toys: www.woek.de/themen-projekte/fair-spielt/

Kampagne für Saubere Kleidung: http://www.saubere-kleidung.de/

Handyaktion Bayern: www.handyaktion-bayern.de