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Mission EineWelt
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Spendenprojekte weltweit

Mission EineWelt unterstützt weltweit zahlreiche Projekte. Projekte, in denen wir mit den Menschen für die Menschen in unseren Partnerkirchen nachhaltige Möglichkeiten schaffen. Die Mittel fliesen unter anderem in die Bereiche Bildung, Ernährung, Gemeindeaufbau, Gesundheit und humanitäre Hilfe, Mission und Evangelisation sowie die theologische Ausbildung. Dabei arbeiten wir Hand in Hand mit unseren Partnerkirchen und in den Projekten vor Ort.

Transparenz, Engagement, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind wichtige Elemente in der Projektarbeit und Spendenwerbung. Mit unseren Aktionen, den Spendenaufrufen und den beigelegten Projektbeschreibungen möchten wir Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit, und die Verwendung der uns zur Verfügung gestellten Mittel geben. Hier gehen wir auf die besondere Lebenssituationen der Menschen vor Ort ein. Wir zeigen Projekte auf, deren Ziel die Vermittlung  von Wissen, Können und Orientierung ist. Alles im Kampf gegen Armut und Ungerechtgkeit für mehr Gerechtigkeit und die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben.

Katrin Bauer
Katrin BauerLeiterin Fachbereich Fundraising

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Katrin Bauer
Leiterin Fachbereich Fundraising

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Spendenbescheinigung

Eine Zuwendungsbestätigung (Spendenbescheinigung) erhalten Sie von uns automatisch als Sammelbestätigung am Anfang des Folgejahres. Dafür bitten wir um vollständige Angabe Ihrer Anschrift.

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Lebensrettende Infusionen werden dringend benötigt

Lebensretter: Infusionen!

Sein eigenes Kind tot in den Armen zu halten, ist wohl mit das Schlimmste, was einer Mutter geschehen kann. 10 Prozent aller Kinder in Tansania sterben, bevor sie das fünfte Lebensjahr vollendet haben. Die häufigste Ursache dafür sind noch immer Infektionskrankheiten.
Eine Brasilianerin demonstriert gegen Korruption und Gewalt sowie falsche Investitionen

Überwindung von Gewalt in Brasilien

Viele Menschen lieben Fußball und haben sich über die Weltmeisterschaft im Sommer 2014 in Brasilien gefreut. Doch es gab auch scharfe Kritig an der WM, und das sogar von den fußballbegeisterten Brasilianerinnen und Brasilianern.
Mädchen im PLCC, Kenia

PLCC – Mädchen in Kenia

In Kenias Hauptstadt Nairobi leben rund 30.000 Kinder auf der Straße, ein Drittel von ihnen sind Mädchen. Das Leben ist für sie ein täglicher Kampf – wer sich hier nicht verteidigt, überlebt nicht. Viele Straßenkinder schnüffeln Klebstoff oder nehmen andere Drogen, um das Leben erträglicher zu machen.
Die Kinder treffen sich unter einem Baum, UTT-Projekt Liberia

UTT – Under the tree

Voller Begeisterung spielen die Kinder auf dem Dorfplatz Fußball. Ihre Augen leuchten. Sie lachen, versuchen ehrgeizig den Ball zu bekommen, sie streiten und vertragen sich wieder. Die laute Gruppe gehört zu einem Programm der Lutherischen Kirche von Liberia – UTT.
Indigene Bevölkerung in Brasilien

COMIN – Einsatz für die indigene Bevölkerung Brasiliens

Der 9. August wird von den Vereinten Nationen als der Internationale Tag der indigenen Bevölkerungen gefeiert. Seit 1994 wird dieser Tag begangen, der auf die Rechte der Ureinwohner aufmerksam machen will. Der Gedenktag soll auf die Kultur, Tradition und das Recht auf Grundstückseigentum der Urbevölkerung hinweisen. Weltweit wird die Zahl der Angehörigen indigener Völker auf etwa 350 Millionen Menschen geschätzt. In Brasilien umfasst diese Bevölkerungsgruppe eine Vielzahl verschiedener Ethnien. Hier leben heute noch rund 500.000 Indigene in 208 Völkern.
Die Kinder in der Schule lernen fleißig – Bildung schafft neue Zukunftschancen

Recht auf Bildung für Mädchen und Frauen

Das Menschenrecht auf freien Zugang zu Bildung, Chancengleichheit und das Schulrecht ist leider immer noch ein Privileg nur der reichen Länder. Nach wie vor wird vor allem in den Ländern des Südens den Mädchen und Frauen der Schulbesuch verwehrt.
Nachhaltig umweltschützende Landwirtschaft betreiben in Brasilien

CAPA – Neue Wege für Kleinbauern

Ein kleiner Bauernhof wie aus alten Tagen: Kraut und Rüben, Kartoffeln, Zwiebeln, verschiedene Obstbäume, ein Wäldchen, ein Misthaufen, Stroh, Hühner, Kühe und ein fettes Schwein. Stolz lässt der brasilianische Bauer Marcos die schwarze, saftige und ertragreiche Erde durch seine Finger rieseln. Sein Lebensmotto: „Keine Chemie mehr auf den Acker – Ich bin Biobauer.“
KonfiDank 2017 Broschüre

KonfiDank 2017

Armut, Ausgrenzung, Gewalt – weltweit leiden Millionen Kinder und Jugendliche unvorstellbare Not. Sie brauchen Deine Hilfe! Für ein Leben in Würde, für Bildung und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
Raphael, ehemaliger Schüler des URRC, ist heute erfolgreich als Schuster

Usa River – Tansania

Als behinderter Mensch in Tansania, einem der ärmsten Länder Afrikas, zu leben, ist hart! Noch immer wird in manchen Dörfern eine Behinderung als Strafe Gottes gesehen. Behinderte Kinder werden sogar versteckt. Kaum vorstellbar, aber es soll in Tansania immer noch Regionen geben, in denen behinderte Babys gleich nach der Geburt getötet werden. Aber es kann auch anders sein…
Medizinische Versorgung im Krankenhaus © Thorsten Krafft

Dringend medizinische Versorgung gebraucht!

Als der südpazifische Inselstaat Papua-Neuguinea 1975 von Australien in die Unabhängigkeit entlassen wurde, war ein Ziel des jungen Staates, ein funktionierendes Gesundheitssystem aufzubauen. Die medizinische Versorgung sollte mit Hilfe kleiner Erste-Hilfe-Stationen in allen größeren Dörfern und Krankenhäusern in den Provinzhauptstädten gesichert werden. Nach mehr als 35 Jahren ist das Land von der Größe Schwedens weit entfernt von diesem staatlichen Ziel.
Seemann an Deck

Seemannsmission Singapur

Danilo war damit einverstanden, als Fischer auf hoher See zu arbeiten. Es wurde ihm auch viel versprochen – vor allem viel Geld. Der 14-Jährige wollte Abenteuer erleben, der Enge des kleinen philippinischen Dorfes entfliehen und seine Familie mit Geld unterstützen. Doch kaum an Bord, wurde ihm der Pass abgenommen; den bekommt er erst wieder zurück, wenn sein Arbeitsvertrag erfüllt ist.
Mädchen der Orang Asli © MEW/Paulsteiner

Touching Hearts

Dem vom Islam geprägten Malaysia geht es wirtschaftlich gut. Malaysier legen viel Wert auf gute Bildung, über 90 Prozent der Bevölkerung kann lesen, schreiben und rechnen. Doch es ist ein Land der Gegensätze zwischen einer gut ausgebildeten chinesischen Bevölkerung und den Ureinwohnern in den Regenwäldern. Besonders schwierig sind die Lebensumstände des Naturvolkes der Orang Asli.
MAF-Flieger in Papua-Neuguinea

MAF – Fliegen für das Leben

Die Mission Aviation Fellowship versorgt die unzugänglichen Gegenden Papua-Neuguineas aus der Luft: Medizinische Notfälle werden ausgeflogen, es gibt Flüge zur Unterstützung lokaler Entwicklungshilfeprojekte (z.B. Wasserversorgung), außerdem werden Ärzte, Lehrer, Angehörige von Missionsorganisationen, Pastoren etc. transportiert.
Aufklärungsarbeit in Tansania

Die Würde der Frauen schützen

© Mission EineWelt - Centrum für Partnerschaft, Entwicklung und Mission der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, 2017
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