• Gott tut Wunder durch Menschen, die seine Liebe ausstrahlen!

Reisen in die Partnerkirchen der ELKB mit Mission EineWelt

Reisen in die Partnerkirchen der ELKB mit Mission EineWelt

ich habe in den letzten 12 Jahren meiner Bischofszeit an so vielen Stellen erfahren dürfen, wie viel Segen aus der weltweiten Partnerschaftsarbeit unserer Kirche erwächst. Wenn ich bei meinen Besuchen in den Partnerkirchen gepredigt habe, dann habe ich meine Predigt mit den Worten begonnen: „Liebe Schwestern und Brüder!“ Ich habe damit meine tief empfundene Überzeugung zu Ausdruck gebracht, dass jeder Mensch gleichermaßen geschaffen ist zum Bilde Gottes und wir deshalb als Menschen vor Gott alle miteinander verbunden sind. Und wenn wir als Kirchen gemeinsam in Christus verbunden sind, ist diese Verbindung noch tiefer. Die Menschen, denen ich begegnet bin und die ich als Schwestern und Brüder angeredet habe, bleiben mir im Herzen, wenn ich wieder nach Hause zurückkehre.

Wenn ich dann hier mit Menschen aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft rede und über Weichenstellungen für die Welt diskutiere, sitzen meine Schwestern und Brüder von anderswo auf der Welt mit am Tisch. Weil wir eine Welt sind und die Entscheidungen, die – etwa zum Umgang mit dem Klimawandel – hier getroffen werden, massive Auswirkungen auf Menschen an anderen Orten der Welt haben. Das Partnerschaftscentrum unserer Landeskirche ruft uns diese gemeinsame Verantwortung immer wieder in Erinnerung. Und dafür bin ich ungeheuer dankbar.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, dass Mission EineWelt diese so segensreiche Arbeit weiter tun kann!

Diese Bitte unterstütze ich von ganzem Herzen!

Ihr

Landesbischof

Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm

Eindrücke von den Reisen:

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Wir helfen Ihnen gerne weiter:

Katrin Bauer
Leiterin Fachbereich Fundraising

Telefon: 09874 9-1040, Fax: 09874 9-330
Mail:

Häufige Fragen und Antworten

Spendenbescheinigung

Eine Zuwendungsbestätigung (Spendenbescheinigung) erhalten Sie von uns automatisch als Sammelbestätigung am Anfang des Folgejahres. Dafür bitten wir um vollständige Angabe Ihrer Anschrift.

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Etwa vier Wochen nach dem Anlass informieren wir Sie über das Spendenergebnis und wer sich beteiligt hat.

Sie haben Fragen zur Anlass-Spende oder sind sich nicht sicher, welches Projekt Sie unterstützen möchten? Gerne helfen wir Ihnen weiter und beraten Sie bei Fragen (Telefon: 09874 9-1040).

Katrin Bauer, Fachbereichsleiterin Fundraising

Hinweis

KonfiDank 2019

Spendenprojekte für Konfirmandenspenden finden Sie im Infoflyer „KonfiDank“. Hier werden jährlich wechselnd Spendenprojekte vorgestellt. Der „KonfiDank“ ist ein Kooperationsprojekt von Mission EineWelt, Brot für die Welt, dem Gustav-Adolf-Werk Bayern sowie der Stiftung Wings of Hope Deutschland.

Mehr Informationen zum KonfiDank

Spendenprojekte weltweit

Aufklärungsarbeit in Tansania
Ein sicherer Ort im Hafen für Seeleute aus der ganzen Welt
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Gerechter Welthandel

Die derzeitige Politik der EU folgt größtenteils den Interessen von großen Konzernen und Unternehmen. Eine faire und nachhaltige Handelspolitik wird bestenfalls in Sonntagsreden beschworen. In der Praxis handelt die EU immer wieder Abkommen aus, die nicht nur ungerechte Regeln und Strukturen festschreiben, sondern auch die sozialstaatlich basierte Gestaltungsfreiheit der sozialen Daseinsvorsorge und rechtsstaatliche Prinzipien gefährden. Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Klimaschutz und Finanzmarktkontrolle drohen für die Interessen internationaler Konzerne ausgehöhlt zu werden. Solche Abkommen verschärfen die Armut im globalen Süden und vergrößern die Schere zwischen Arm und Reich weltweit. Sie tragen somit zu einem erhöhten Migrationsdruck bei. Und sie stehen im Widerspruch zur christlichen Grundüberzeugung, dass die Wirtschaft im Dienst des Lebens steht und dem Wohl aller Menschen dienen soll.

Eigentlich verpflichtet der EU-Vertrag von Lissabon die europäische Handelspolitik dazu, zur Förderung der Menschenrechte, der Armutsbekämpfung und der nachhaltigen Entwicklung beizutragen. Doch die derzeit verhandelten Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit afrikanischen Staaten (Economic Partnership Agreements - EPAs) verstärken asymmetrische Handelsbeziehungen, und Rohstoffraubbau, behindern die regionale Integration in Afrika und erzwingen den Marktzugang für billige europäische Produkte auf Kosten einheimischer ProduzentInnen.

Die Politik muss die Einhaltung sozialer und ökologischer Standards in Handelsverträgen fest verankern und Menschenrechte vor Konzerninteressen setzen. Handelsabkommen müssen stets auf ihre Verträglichkeit mit dem Wohl des Gemeinwesens überprüft werden.

 

Weitere Informationen:
Netzwerk Gerechter Welthandel:
www.gerechter-welthandel.org
Entwicklung braucht Entschuldung – Bündnis erlassjahr.de: www.erlassjahr.de

Religionsfreiheit weltweit

„Gewalt im Namen von Religion und islamistischer Terror gehören zur Wirklichkeit unserer Zeit und machen Angst. Daraus darf aber keine Angst vor der Religion an sich werden oder generell vor Menschen muslimischen Glaubens. Dieser Trugschluss gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Religionsfreiheit.

Als Christinnen und Christen treten wir für Religionsfreiheit ein. Wir sehen die verbindenden Ursprünge und Gemeinsamkeiten der verschiedenen Religionen, genauso wie wir die Unterschiede sehen. Der Dialog zwischen Religionen und Konfessionen ist nicht immer einfach, jedoch fruchtbar, wo es Offenheit und Respekt auf allen Seiten gibt. Toleranz endet, wo Religion und Religionsfreiheit missbraucht werden, um Menschen und ihre Würde zu verletzen. Deswegen stehen wir an der Seite bedrängter und verfolgter Christinnen und Christen weltweit.“
(https://www.ekd.de/Zehn-Ueberzeugungen-Flucht-und-Integration-14970.htm)

Überall sind Politik, Religionsgemeinschaften und jede/r Einzelne gefordert, die Religionsfreiheit zu achten und Menschen nicht wegen ihres Glaubens oder ihrer Weltanschauung zu diskriminieren, zu misshandeln, zu verfolgen oder zu ermorden.

 

Weitere Informationen:

https://www.bayern-evangelisch.de/was-uns-bewegt/christenverfolgung.php

https://www.ekd.de/ekd_de/ds_doc/oekumenischer_bericht_religionsfreiheit2017.pdf

http://www.bruecke-nuernberg.de/

https://mission-einewelt.de/internationale-beziehungen/partnerkirchen-uebersee/

Menschenwürdige Arbeit

Ein Großteil unserer alltäglichen Konsumgüter wie Nahrungsmittel, Kleidung oder IT-Produkte werden unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt. Viele ArbeitnehmerInnen werden nicht ausreichend bezahlt und leiden unter mangelndem Arbeits- und Gesundheitsschutz. Versuche, sich zur Durchsetzung von Arbeitsrechten gewerkschaftlich organisieren, werden vielerorts massiv, nicht selten auch mit physischer Gewalt, unterdrückt.

-Wirtschaftliche Betriebe sollen ihrer unternehmerischen Sorgfaltspflicht durch die Einhaltung sozialer Standards und der Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) nachkommen. Dazu gehört auch die Verantwortung für die Einhaltung dieser Standards und Normen entlang der kompletten Lieferkette.

- Die Politik ist gefordert, klare gesetzliche Rahmenbedingungen für die Einhaltung sozialer Standards und der Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) durch Unternehmen zu gestalten. Die Einführung einer Berichtspflicht sowie von Sanktionsmöglichkeiten sind unabdingbar. Mission EineWelt fordert die Bundesregierung auf, sich ernsthaft und konstruktiv für das Zustandekommen des auf Ebene der Vereinten Nationen angestrebten verbindlichen internationalen Abkommens für Wirtschaft und Menschenrechte („UN-Treaty“) einzusetzen, das klare Regeln für Unternehmen und Klagemöglichkeiten für Geschädigte vorsieht und vor allem die Einhaltung von Menschenrechten vor Handelsinteressen stellt.

 

Weitere Informationen:

Eine Welt Netzwerk Bayern e.V.: www.eineweltnetzwerkbayern.de

Treaty Alliance Deutschland: https://www.cora-netz.de/cora/die-treaty-alliance-deutschland/

Aktion fair toys: www.woek.de/themen-projekte/fair-spielt/

Kampagne für Saubere Kleidung: http://www.saubere-kleidung.de/

Handyaktion Bayern: www.handyaktion-bayern.de