• Weil es uns bewegt:
    Vielseitige und lebendige Partnerschaften verbinden Christen weltweit!

Partnerschaftsvorstellung

Einen Einblick in die lebendige Partnerschaftsarbeit erhalten Sie auf den nachfolgenden Unterseiten. Einzelne Gruppe präsentieren hier ihre Partnerschaft und zeigen damit die Vielfalt ihrer Beziehungen.

Fragen zur Partnerschaftsarbeit?

Wir helfen Ihnen gerne weiter:

Natalie Rother
Sekretariat/Teamassistenz
Referat Partnerschaft und Gemeinde (PG)

Telefon: 09874 9-1401
Fax: 09874 9-3140
E-Mail:

Durch den Glauben verbunden …

Hinweis

Für die Inhalte der einzelnen Vorstellungen (Texte und Fotos) sind die jeweiligen Partnerschaftsgruppen verantwortlich. Mission EineWelt stellt hier ausschließlich die Plattform für die Veröffentlichung bereit. Die Eingaben wurden vor der Veröffentlichung geprüft, sollten dennoch Fehler oder Rechtsverletzungen in den Partnerschaftsvorstellungen vorliegen, bittet das Centrum um eine Rückmeldung an folgende E-Mail:

Tuwe pamoja, tuwe baraka! – Lasst uns gemeinsam Segen sein!

Steckbrief zur Partnerschaft
Partner in Bayern:
Evangelisch-Lutherisches…

Partnerschaft mit Ikelu, Tansania

Steckbrief zur Partnerschaft
Partner in Bayern:
Partnerschaftsausschuss…

Kirchenpartnerschaft des Evangelisch-Lutherischen Dekanats Nürnberg mit den Lutherischen Kirchen Nicaraguas

Steckbrief zur Partnerschaft
Partner in Bayern:
Gemeinden…

Dekanat Bad Windsheim – Diözese Kongo West der ev.-luth. Kirche im Kongo (EELCo)

Steckbrief zur Partnerschaft
Partner in Bayern:
Evang.-Luth.…

Partnerschaft Haar – Ilembula

Steckbrief zur Partnerschaft
Partner in Bayern:
Partnerschaftsausschuss…

Karkar – Fürstenfeldbruck

 



Steckbrief zur Partnerschaft
Partner in Bayern:
Dekanat…

Partnerschat mit Lutheran Highlands Seminay Ogelpeng

Steckbrief zur Partnerschaft
Partner in Bayern:
Dekanat Neumarkt…

Gemeinsam unterwegs Weiden – Mwika – Wunsiedel

Steckbrief zur Partnerschaft
Partner in Bayern:
Evang.-Luth.…

Gemeinsam unterwegs

Steckbrief zur Partnerschaft
Partner in Bayern:
Evang.-Luth.…

Partnerschaft PD Mü-Ost / Südost mit Makambako / Ilembula

Steckbrief zur Partnerschaft
Partner in Bayern:
Partnerschaftsausschuss…

Partnerschaft Ottobrunn / Höhenkirchen mit Uhambule in Tansania

Steckbrief zur Partnerschaft
Partner in Bayern:
Kreuz-Christi-Gemeinde…

aufeinander hören – voneinander lernen – miteinander teilen

Steckbrief zur Partnerschaft
Partner in Bayern:
Evang.…

50 Jahre Dekanatspartnerschaft

Steckbrief zur Partnerschaft
Partner in Bayern:
Dekanat…

„Eins in Christus“

 

Steckbrief zur Partnerschaft
Partner in Bayern:
Dekanat…

Jubilate – Saja

Steckbrief zur Partnerschaft
Partner in Bayern:
Jubilate-Gemeinde…

Medizinische Notversorgung Tanzania

Steckbrief zur Partnerschaft
Partner in Bayern:
Dekanatsbezirk…

Karimui-Heidenheim

Steckbrief zur Partnerschaft
Partner in Bayern:
Dekanat Heidenheim

Partner…
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Gerechter Welthandel

Die derzeitige Politik der EU folgt größtenteils den Interessen von großen Konzernen und Unternehmen. Eine faire und nachhaltige Handelspolitik wird bestenfalls in Sonntagsreden beschworen. In der Praxis handelt die EU immer wieder Abkommen aus, die nicht nur ungerechte Regeln und Strukturen festschreiben, sondern auch die sozialstaatlich basierte Gestaltungsfreiheit der sozialen Daseinsvorsorge und rechtsstaatliche Prinzipien gefährden. Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Klimaschutz und Finanzmarktkontrolle drohen für die Interessen internationaler Konzerne ausgehöhlt zu werden. Solche Abkommen verschärfen die Armut im globalen Süden und vergrößern die Schere zwischen Arm und Reich weltweit. Sie tragen somit zu einem erhöhten Migrationsdruck bei. Und sie stehen im Widerspruch zur christlichen Grundüberzeugung, dass die Wirtschaft im Dienst des Lebens steht und dem Wohl aller Menschen dienen soll.

Eigentlich verpflichtet der EU-Vertrag von Lissabon die europäische Handelspolitik dazu, zur Förderung der Menschenrechte, der Armutsbekämpfung und der nachhaltigen Entwicklung beizutragen. Doch die derzeit verhandelten Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit afrikanischen Staaten (Economic Partnership Agreements - EPAs) verstärken asymmetrische Handelsbeziehungen, und Rohstoffraubbau, behindern die regionale Integration in Afrika und erzwingen den Marktzugang für billige europäische Produkte auf Kosten einheimischer ProduzentInnen.

Die Politik muss die Einhaltung sozialer und ökologischer Standards in Handelsverträgen fest verankern und Menschenrechte vor Konzerninteressen setzen. Handelsabkommen müssen stets auf ihre Verträglichkeit mit dem Wohl des Gemeinwesens überprüft werden.

 

Weitere Informationen:
Netzwerk Gerechter Welthandel:
www.gerechter-welthandel.org
Entwicklung braucht Entschuldung – Bündnis erlassjahr.de: www.erlassjahr.de

Religionsfreiheit weltweit

„Gewalt im Namen von Religion und islamistischer Terror gehören zur Wirklichkeit unserer Zeit und machen Angst. Daraus darf aber keine Angst vor der Religion an sich werden oder generell vor Menschen muslimischen Glaubens. Dieser Trugschluss gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Religionsfreiheit.

Als Christinnen und Christen treten wir für Religionsfreiheit ein. Wir sehen die verbindenden Ursprünge und Gemeinsamkeiten der verschiedenen Religionen, genauso wie wir die Unterschiede sehen. Der Dialog zwischen Religionen und Konfessionen ist nicht immer einfach, jedoch fruchtbar, wo es Offenheit und Respekt auf allen Seiten gibt. Toleranz endet, wo Religion und Religionsfreiheit missbraucht werden, um Menschen und ihre Würde zu verletzen. Deswegen stehen wir an der Seite bedrängter und verfolgter Christinnen und Christen weltweit.“
(https://www.ekd.de/Zehn-Ueberzeugungen-Flucht-und-Integration-14970.htm)

Überall sind Politik, Religionsgemeinschaften und jede/r Einzelne gefordert, die Religionsfreiheit zu achten und Menschen nicht wegen ihres Glaubens oder ihrer Weltanschauung zu diskriminieren, zu misshandeln, zu verfolgen oder zu ermorden.

 

Weitere Informationen:

https://www.bayern-evangelisch.de/was-uns-bewegt/christenverfolgung.php

https://www.ekd.de/ekd_de/ds_doc/oekumenischer_bericht_religionsfreiheit2017.pdf

http://www.bruecke-nuernberg.de/

https://mission-einewelt.de/internationale-beziehungen/partnerkirchen-uebersee/

Menschenwürdige Arbeit

Ein Großteil unserer alltäglichen Konsumgüter wie Nahrungsmittel, Kleidung oder IT-Produkte werden unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt. Viele ArbeitnehmerInnen werden nicht ausreichend bezahlt und leiden unter mangelndem Arbeits- und Gesundheitsschutz. Versuche, sich zur Durchsetzung von Arbeitsrechten gewerkschaftlich organisieren, werden vielerorts massiv, nicht selten auch mit physischer Gewalt, unterdrückt.

-Wirtschaftliche Betriebe sollen ihrer unternehmerischen Sorgfaltspflicht durch die Einhaltung sozialer Standards und der Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) nachkommen. Dazu gehört auch die Verantwortung für die Einhaltung dieser Standards und Normen entlang der kompletten Lieferkette.

- Die Politik ist gefordert, klare gesetzliche Rahmenbedingungen für die Einhaltung sozialer Standards und der Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) durch Unternehmen zu gestalten. Die Einführung einer Berichtspflicht sowie von Sanktionsmöglichkeiten sind unabdingbar. Mission EineWelt fordert die Bundesregierung auf, sich ernsthaft und konstruktiv für das Zustandekommen des auf Ebene der Vereinten Nationen angestrebten verbindlichen internationalen Abkommens für Wirtschaft und Menschenrechte („UN-Treaty“) einzusetzen, das klare Regeln für Unternehmen und Klagemöglichkeiten für Geschädigte vorsieht und vor allem die Einhaltung von Menschenrechten vor Handelsinteressen stellt.

 

Weitere Informationen:

Eine Welt Netzwerk Bayern e.V.: www.eineweltnetzwerkbayern.de

Treaty Alliance Deutschland: https://www.cora-netz.de/cora/die-treaty-alliance-deutschland/

Aktion fair toys: www.woek.de/themen-projekte/fair-spielt/

Kampagne für Saubere Kleidung: http://www.saubere-kleidung.de/

Handyaktion Bayern: www.handyaktion-bayern.de