STUBE Bayern

das unvergleichliche Studienbegleitprogramm für Studierende aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa

STUBE Bayern ist das außeruniversitäre Studienbegleitprogramm für Studierende aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa, die an einer bayerischen Hochschule eingeschrieben sind.

In Zusammenarbeit mit den örtlichen Studierendengemeinden und entwicklungspolitischen Institutionen werden jährlich rund 20 Veranstaltungen mit entwicklungsbezogenen Themen (Wochenendseminare, Studientage, Exkursionen) durchgeführt. Zusätzlich stehen den Studierenden Förderungen für acht BPSA-Maßnahmen zur Verfügung. Mit BPSA bezeichnen wir einen „Berufsvorbereitenden Praxis- und Studienaufenthalt“ im Heimatland bzw. der Heimatregion.

STUBE Bayern wendet sich an Nicht-Stipendiaten, sog. „free movers“ oder Selbstfinanzierer, deutsche und internationale Freiwillige, Migrantinnen und entwicklungspolitisch interessierte Bürgerinnen und Bürger. Unsere Veranstaltungen werden an verschiedenen, attraktiven Standorten angeboten. Hier können die Teilnehmenden

  • interkulturellen Austausch mit jungen Menschen verschiedener Nationalitäten und ähnlichem Erfahrungshintergrund erleben
  • aktuelle Fragen der Entwicklungspolitik und der Entwicklungszusammenarbeit diskutieren, wie beispielsweise die Möglichkeiten und Herausforderungen der nachhaltigen Zukunftsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, kurz: SDGs)
  • in Kontakt mit Einrichtungen und Personen des Nords-Süd-Dialoges ein entwicklungspolitisch, beruflich und persönlich tragfähiges Netzwerk aufbauen und damit den Austausch zwischen den Ländern des Südens und des Nordens fördern
  • sich mittels „Berufsvorbereitenden Praktikums- und Studienaufenthalten“ (BPSA-Maßnahmen) auf die berufliche und gesellschaftliche Realitäten in den Heimatländern vorbereiten und Fragen der Wiedereingliederung und der Existenzgründung thematisieren
Kontakt STUBE Bayern

Norbert Brunner, STUBE BayernNorbert Brunner
Umweltethiker  Referent STUBE Bayern

Telefon: 0911 36672-15
Telefax: 0911 36672-19

Mail: stube@mission-einewelt.de

Nadine ReinertNadine Reinert
Betriebswirtin  Sachbearbeiterin STUBE Bayern

Telefon: 0911 36672-0
Telefax: 0911 36672-19

Mail: nadine.reinert@mission-einewelt.de

Mission EineWelt – Stadtbüro Nürnberg

im 5. Stock des

Caritas-Pirckheimer-Haus (CPH)
Königstraße 64 – 90402 Nürnberg

Termine und Themen 2017

Aktuelle Studientage und Seminare 2017

Unser aktuelles Jahresprogramm finden Sie als PDF zum Download hinter dem Button auf der linken Seite. Nachfolgend finden Sie unsere vergangenen Veranstaltungen aus diesem Jahr sowie unsere aktuell anstehende Veranstaltung aufgelistet. Über das Anmeldeformular können Sie sich zu unserer aktuellen Veranstaltung anmelden.

24.-26.11.2017 Projektmanagement für Menschen aus Entwicklungs- und Schwellenländer - was ist für uns dabei wichtig?, Hof

Während einer Fachkräftereise im Frühjahr dieses
Jahres fand ein intensiver Austausch mit Absolventen
deutscher Hochschulen in Kamerun statt,
die sich nach ihrer Rückkehr entweder eine Stelle
in einem Unternehmen oder bei der Regierung/
Verwaltung gesucht oder sich beruflich selbständig
gemacht haben. Sie stießen dabei auf verschiedene,
oftmals kaum überwindbare Hindernisse, die ihr Unterfangen
immer wieder in Fragen stellten: Fehlende
staatliche Unterstützung, Finanzierungsprobleme,
Ansprüche von Arbeitgebern, Kollegen, Verwandten
und Freunden, die allgegenwärtige Korruption.
Ein guter Wille zum Aufbau einer beruflichen Karriere
bzw. einer Lebensgrundlage für den Entrepreneur
reicht hier nicht aus. Die Planung muss vorausschauend,
basierend auf Fakten und orientiert an der
Realität, erfolgen. Das Ziel muss deutlich vor Augen
bleiben; allerdings ist auch große Flexibilität und die
Fähigkeit, mit Rückschlägen umzugehen, wichtig.
Woher bekommt man Informationen, Auskünfte und
Beratung, welche rechtlichen Vorschriften auf regionaler
wie auf staatlicher Ebene sind wichtig und
welche anderen Institutionen wie Gewerkschaften,
Standesvertretungen usw. sind zu konsultieren?
Wir haben eine erfahrene Referentin gewonnen, die
seit vielen Jahren in der Entwicklungszusammenarbeit
tätig ist, Schulungen und Trainingseinheiten in
den Ländern des globalen Südens gibt. Sie kennt die
allgemeinen Voraussetzungen und Situationen, die
eintreten können, recht gut und kann dieses Wissen
an die Teilnehmenden multimethodisch in Inputs,
Diskussionen und Übungen weitergeben.
Ziele des integrierten Workshops:
– Den Zusammenhang zwischen eigenen professionellen
Wissen und Fertigkeiten, den aktuellen
Gegebenheiten vor Ort darstellen: was hemmt, was
fördert den eigenen wie auch den gesellschaftlich
und wirtschaftlichen Entwicklungsprozess?
– Wie kann ich mich auf die Leistungsfähigkeit der
heimischen Wirtschaft und Wirtschaftsförderung
einstellen? Wo muss man mit Behinderungen in der
Berufsausübung rechnen? Welche Vorbereitungen
kann ich – mental und physisch – treffen, dass die
Anpassungen an die Verhältnisse des Heimatslandes
mich nicht überfordern und resignieren lassen?
– Methoden des PM und der nachhaltigen Projektplanung
im Ansatz kennenlernen
– Wie kann ich professionell, auf dem Hintergrund
meiner Ausbildung/Studium in Deutschland an der
Verbesserung der Situation zuhause/in der Heimatregion
mitarbeiten?

Hier können Sie den Programm-Flyer zum Seminar in Hof herunterladen:

20171001_CIM_Hof_2017

25.11.2017 Studientag Kenia nach den Wahlen

25.11.2017  Studientag Kenia nach den Wahlen – Würzburg
Am 8. August 2017 hat Kenia gewählt. Von den sechs gleichzeitig stattfindenden Wahlen, bestimmten vor
allem die Ergebnisse für die Wahl des Präsidenten die Nachrichten im In- und Ausland. Nach dem
offiziellen Ergebnis gewann der bisherige Präsident UhuruKenyatta mit 54,3 % deutlich vor seinem stärkstenKonkurrenten Raila Odinga, der 44,7 % der Stimmenbekam.
Die internationalen Wahlbeobachter schätzten dieWahl als frei und fair ein. Die Opposition warf der
Wahlkommission Regelverstöße vor und hat das Ergebnis der Präsidentschaftswahl erfolgreich vor
Gericht angefochten. Viele, auch internationale Stimmen zollten dem obersten Gerichtshof Respekt für
diese Entscheidung. Kenyatta kritisierte sie zwar heftig, beugte sich aber dem Urteil und rief die Kenianer
auf, sich friedlich zu verhalten. Die Wahlkommissionhat den 17. Oktober für eine Wiederholung angesetzt.
Es sollen nur der erfolgreichste Oppositionskandidat Raila Odinga und der bisherige Präsident Uhuru
Kenyatta und die jeweiligen Stellvertreter antreten.Wir wollen beim Studientag Kenia der Frage
nachgehen, welche Auswirkungen die Wahlen auf die kenianische Gesellschaft, die Kirchen und auf die Länder der Region haben.
Herzlich willkommen in Würzburg!
Hier können sie den Programm-Flyer für den Studientag herunterladen:

18.11.2017: BPSA II , Nürnberg

STUBE Bayern unterstützt ausländische
Studierende, die an bayerischen Hochschulen
eingeschrieben sind, bei der Durchführung
eines sogenannten „Berufsvorbereitenden
Praktikum- und Studienaufenthalts“
(BPSA) durch (Voll-/Teil-) Finanzierung der
Flugkosten und der Erstattung einer Reisepauschale.
BPSA dient zur Unterstützung des fachbezogenen
Lernens und dessen Anwendung in
der Praxis des Heimatlandes oder der Heimatregion
und zur (Wieder-) Aufnahme von
Kontakten zu möglichen Arbeitgebern und
zur eigenen Familie.
STUBE Bayern fördert damit Studierende
aus Afrika, Asien und Lateinamerika, die
kein Stipendium erhalten, die Reisekosten
nicht selbst finanzieren können und seit
mindestens 20 Monaten nicht zuhause waren.
Das Höchstalter zur Teilnahme an einer
BPSA-Maßnahme beträgt 35 Jahre. Von
den Teilnehmenden wird erwartet, dass sie
sich an den Veranstaltungen von STUBE
Bayern beteiligen und sich gesellschaftlich
oder entwicklungspolitisch an ihren Hochschulen,
Studierendengemeinden oder bei
STUBE engagieren.
BPSA-Maßnahmen werden gefördert:
• zur Anfertigung einer entwicklungsländerbezogenen
Abschlussarbeit
(Studien-/Forschungsaufenthalt zur
Recherche bei Firmen, Institutionen,
Hochschulen etc.).
• zur Durchführung eines Praktikums,
das Bestandteil des Studiens ist
oder im engen Zusammenhang mit
dem Studium bzw. der angestrebten
beruflichen Tätigkeit steht und es
mindestens 4 Wochen und maximal
6 Monate dauert.
Herzliche Einladung zu diesem Studientag!

Hier können sie das Programm des Studientages herunterladen:

BPSA_II_2017

10.-12.11.2017: Die EU und ihre Bürger , Augsburg

Die Rolle der Europäischen Union und ihrer Bürger bei der Umsetzung der SDGs“, 10.-12.11.2017

Als Konsequenz aus dem „Europäischen Jahr der Entwicklung 2016“, bei dem in der STUBE-Arbeit die Europäische Union und seine Bürger als Agenten der Entwicklungspolitik betrachtet wurden, werden mit dieser Veranstaltung die UN-Zukunfts-Charta und SDGs auf die europäische Bühne gehoben. Es soll auch hier wieder einen Workshop mit vielen Beteiligten aus dem „europäischen Leben“ (PolitikerInnen, SozialwissenschaftlerInnen, UmweltexpertenInnen, WirtschaftlerInnen usw.) geben, in dem wir die weltweite Verantwortung einer Kultur- und Wirtschaftsgemeinschaft von 500 Mio. Menschen hinterfragen. Lange Zeit ging der weltweite Kolonialismus von europäischem Boden aus; die Umweltbelastungen, die von der europäischen Wirtschaft und ihren Bewohnern ausgehen, sind mitverantwortlich für den globalen Klimawandel. Gleichzeitig ist Europa das Ziel von Millionen Migrationswilligen aus Afrika und Asien. Die Linderung des kolonialen Schadens, der nachhaltige Schutz unserer natürlichen Ressourcen und der humane und bejahende Umgang mit Flüchtlingen und Migranten sind europäische Aufgaben, die in enger Verbindung mit den SDGs stehen. Diese Themen und viele mehr sollen im Workshop berücksichtigt werden.

SDGs_EU_Augsburg_2017

07.-08.10.2017: Studierende treffen Alumnis , Nürnberg

Erfahrungsaustausch zur Reintegration und Existenzgründung

Was wird werden nach dem Studium in Deutschland, mit oder ohne Abschluss? Das fragen sich viele Studierende aus Entwicklungs- und Schwellenländern. Sie sind dabei auf verschiedene Informationen angewiesen. Auf Berichte von Freunden und Bekannten, auf Reportagen und Interviews der Medien, wissenschaftlichen Veröffentlichungen, Protokolle von Regierungsorganisationen, aufs Hörensagen und Gerüchte…

Wir werden dieses verkürzte (!) Wochenende nutzen, um uns aus erster Hand zu informieren. Indem wir verschiedene Gesprächspartner mit eigener Erfahrung eingeladen haben, oder die wir über eine Internetplattform uns in den Tagungsraum holen, und zwar aus Kamerun, Äthiopien und Kanada.

Und natürlich werden Menschen vor Ort mit uns sprechen: ein Syrer, der in Deutschland lebt, eine Deutsche, die in einer NGO in Kamerun arbeitete, ehemalige Studierende, die sich beruflich in Deutschland niedergelassen haben. Wir versuchen, einen bunten Strauß an interessanten Gesprächspartnern zusammen zu holen, um ein vielfältiges Bild vom Leben aktueller und ehemaliger Studierender mit ausländischen Wurzeln zu zeichnen. Und über Erwartungen und Erfahrungen zu sprechen, um Tipps auszutauschen und Vernetzung herzustellen.

Das Ganze ist auch für STUBE Bayern in Experiment, zu dem wir Euch einladen wollen. Und zu dem wir Eure Mitarbeit und die Expertise einer jeden Teilnehmerin und eines jeden Teilnehmers suchen und aufnehmen werden.

Wir blicken mit Spannung auf dieses Seminar und laden herzlich ein, dabei zu sein und mitzumachen!

Hier können Sie den Programm-Flyer zum Seminar herunterladen:

Alumni_Nürnberg_2017

30.9.2017: 30 Jahre Fairer Handel , Nürnberg

Der Faire Handel ist seit vielen Jahren in Deutschland bekannt. Weltläden gibt es in vielen Städten; sie sind bei vielen Menschen sehr beliebt, um Kaffee, Tee, Schokolade und vieles mehr aus einer gerechten und ökologisch vernünftigen Produktion angeboten werden.

Die Waren sind teurer als vergleichbare Konsumgüter aus dem Supermarkt – allerdings bieten sie in der Regel hohe Qualität und ein ruhiges Gewissen.

Im Studientag werden wir uns ansehen, wie das mit dem Fairen Handel bei uns losging und wie sich die Weltladenbewegung entwickelt hat. Vor allem aber werden wir uns informieren über die dahinter stehenden Überlegungen und Konzepte: werden die Produzenten besser bezahlt und sind die Produktionsbedingungen wirklich gesünder? Wie unterstützt der Faire Handel mit den höheren Zahlungen an die Produzenten und die Erzeugergemeinschaft? Wie kann die gerechte Bezahlung für die Waren zur Entwicklung einer Region oder eines Landes beitragen?

Hinter den verschiedenen Konzeptionen stecken wirtschaftswissenschaftliche Ideen und Theorien, die sich um Teilhabe an den Märkten und die Unterstützung der Bedürftigen drehen.

Am Ende des Studientages werden wir offene Fragen klären. aber auch überlegen, wie das Gelernte und Erfahrene in den Zivilgesellschaften der Herkunftsländer und -regionen umsetzbar ist.

Um die Geschichte und die Gegenwart des Fairen Handels besser zu verstehen, werden wir uns den „Lorenzer Laden“ (LoLa) in Nürnberg ansehen.

Herzliche Einladung zu diesem Studientag!

Flyer Fairer Handel

22.-24.09.2017: STUBE/CIM Wochenendseminar zur Reintegration incl. Workshop zu "Erneuerbare Energien, Energiewende und Entwicklung" in Würzburg

Die Auswirkungen des Klimawandels und die Sicherung der Energieversorgung machen für viele Länder des Südens die Umstellung von fossilen zu erneuerbaren Energien dringend notwendig. Eine verlässliche und finanziell erschwingliche Energieversorgung ist eine wichtige Voraussetzung für wirtschaftliche Entwicklung. Die Abhängigkeit vom Öl stellt für die armen Länder und ihre Bevölkerung, gerade bei steigenden Ölpreisen, eine enorme Belastung dar. Die Kosten für die Energieversorgung haben fatale Auswirkungen auf die Volkswirtschaften und sind ein Entwicklungshindernis, da sie finanzielle Ressourcen für die Armutsbekämpfung binden. Der Einsatz von erneuerbaren Energien wie der Solarenergie und die Steigerung der Energieeffizienz ist ein Imperativ für die Länder des Südens. Er bietet auch die Chance der dezentralen Energieversorgung gerade in Regionen, in denen der Anschluss an ein zentrales Stromnetz unwirtschaftlich ist.

Die Entwicklungsländer könnten ihren Energiebedarf um ca. 40% senken, wenn sie die in den Industrieländern verbreiteten Technologien anwenden. Ein Technologietransfer und Finanzhilfen für den Aufbau von erneuerbaren Energien sind dazu dringend nötig. Wichtig ist es jedoch, beim Technologietransfer darauf zu achten, dass die Energieversorgung lokal angepasst ist und von der Bevölkerung langfristig Instandgehalten werden kann.

Wir wollen in diesem Seminar über Möglichkeiten für eine nachhaltige, lokal angepasste Versorgung mit erneuerbaren Energien für die Länder des Südens informieren und gemeinsam über Wege zum Einsatz dieser Energien in den Ländern der Teilnehmenden diskutieren.

Seminarprogramm zum Herunterladen:

CIM_Würzburg_2017

22.07.2017: BPSA-Studientag I 2017 Stadtbüro Nürnberg

Der berufsvorbereitende Praxis- und Studienaufenthalt

BPSA-Studientag I/2017

STUBE Bayern unterstützt ausländische Studierende, die an bayerischen Hochschulen eingeschrieben sind, bei der Durchführung eines sogenannten „Berufsvorbereitenden Praktikum- und Studienaufenthalts“ (BPSA) durch (Voll-/Teil-) Finanzierung der Flugkosten und der Erstattung einer Reisepauschale.

BPSA dient zur Unterstützung des fachbezogenen Lernens und dessen Anwendung in der Praxis des Heimatlandes oder der Heimatregion und zur (Wieder-) Aufnahme von Kontakten zu möglichen Arbeitgebern und zur eigenen Familie.

STUBE Bayern fördert damit Studierende aus Afrika, Asien und Lateinamerika, die kein Stipendium erhalten, die Reisekosten nicht selbst finanzieren können und seit mindestens 20 Monaten nicht zuhause waren. Das Höchstalter zur Teilnahme an einer BPSA-Maßnahme beträgt 35 Jahre. Von den Teilnehmenden wird erwartet, dass sie sich an den Veranstaltungen von STUBE Bayern beteiligen und sich gesellschaftlich oder entwicklungspolitisch an ihren Hochschulen, Studierendengemeinden oder bei STUBE engagieren.

Herzliche Einladung zu diesem Studientag!

Herzliche Einladung zu diesem Seminar

Programm herunterladen:

BPSA_I_2017

13.06.2017: STUBE Talk mit Jörg Kleis – AfricaWorks Recruiting (online im virtuellen Klassenraum)

Wie geht es Rückkehrerinnen und Rückkehrern im Heimatland?

STUBE-Talk – Berichte aus der Heimat

STUBE-Talk – Berichte aus der HeimatAn 5 Dienstag Abenden berichten Rückkehrer, Rückkehrerinnen und Fachleute, wie sie Projekte in Afrika aufgebaut haben und Herausforderungen im Berufsleben und privat meistern.Am 16.5. geht’s los. Anmelden bei www.stube-bayern.de.

Posted by STUBE-Bayern on Montag, 8. Mai 2017

An fünf Abenden berichten Personen aus aller Welt darüber, wie sie ihre berufliche und gesellschaftliche Re-Integration meistern. In einem kurzen Vortrag mit anschließender Fragerunde können wir uns austauschen.

  • Was muss ich beachten, wenn ich nach dem Studium oder der Ausbildung zu Hause beruflich einsteigen will?
  • Welchen Chancen, welchen Risiken werde ich gegenüberstehen?
  • Wer wird mir Steine in den Weg legen? Und wer hilft mir diese Steine aus dem Weg zu legen?

Termine und Teilnahmeinformationen:

Die STUBE Talks sind kostenlos. Sie finden jeweils dienstags von 19.00 bis 19.45 Uhr online im virtuellen Klassenraum statt. Für die Teilnahme wird lediglich ein Endgerät mit Internetverbindung (PC, Laptop, Tablet etc.) und Lautsprecher (Boxen oder Headset) benötigt.

Eingeladen sind alle Interessierten (nicht nur Studierende). Die Anmeldung erfolgt jeweils nur für einen Termin. Gerne können sich Interessierte zu mehreren Talks anmelden.

Vor jedem Termin wird den angemeldeten Personen ein Link per E-Mail zugeschickt. Damit können Sie sich im virtuellen Klassenraum anmelden. Der Versand der Anmelde-Mails erfolgt einen Tag vor dem jeweiligen Termin.

Referentinnen und Referenten:

16. Mai: Wengel T. Ayalew – Koordinatorin Migration und Entwicklung, GIZ Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH Äthiopien
23. Mai: Fortunatus Kamugishan – Programmkoordinator Kindernotfallhilfe
30. Mai: Eskinder Mamo – Managing Partner AhadooTecICT Solutions PLC
06. Juni: Eskinder Mamo – Managing Partner AhadooTecICT Solutions PLC (Wiederholung)
13. Juni: Jörg Kleis – AfricaWorks Recruiting

06.06.2017: STUBE Talk mit Eskinder Mamo (Wiederholung) (online im virtuellen Klassenraum)

Wie geht es Rückkehrerinnen und Rückkehrern im Heimatland?

STUBE-Talk – Berichte aus der Heimat

STUBE-Talk – Berichte aus der HeimatAn 5 Dienstag Abenden berichten Rückkehrer, Rückkehrerinnen und Fachleute, wie sie Projekte in Afrika aufgebaut haben und Herausforderungen im Berufsleben und privat meistern.Am 16.5. geht’s los. Anmelden bei www.stube-bayern.de.

Posted by STUBE-Bayern on Montag, 8. Mai 2017

An fünf Abenden berichten Personen aus aller Welt darüber, wie sie ihre berufliche und gesellschaftliche Re-Integration meistern. In einem kurzen Vortrag mit anschließender Fragerunde können wir uns austauschen.

  • Was muss ich beachten, wenn ich nach dem Studium oder der Ausbildung zu Hause beruflich einsteigen will?
  • Welchen Chancen, welchen Risiken werde ich gegenüberstehen?
  • Wer wird mir Steine in den Weg legen? Und wer hilft mir diese Steine aus dem Weg zu legen?

Termine und Teilnahmeinformationen:

Die STUBE Talks sind kostenlos. Sie finden jeweils dienstags von 19.00 bis 19.45 Uhr online im virtuellen Klassenraum statt. Für die Teilnahme wird lediglich ein Endgerät mit Internetverbindung (PC, Laptop, Tablet etc.) und Lautsprecher (Boxen oder Headset) benötigt.

Eingeladen sind alle Interessierten (nicht nur Studierende). Die Anmeldung erfolgt jeweils nur für einen Termin. Gerne können sich Interessierte zu mehreren Talks anmelden.

Vor jedem Termin wird den angemeldeten Personen ein Link per E-Mail zugeschickt. Damit können Sie sich im virtuellen Klassenraum anmelden. Der Versand der Anmelde-Mails erfolgt einen Tag vor dem jeweiligen Termin.

Referentinnen und Referenten:

16. Mai: Wengel T. Ayalew – Koordinatorin Migration und Entwicklung, GIZ Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH Äthiopien
23. Mai: Fortunatus Kamugishan – Programmkoordinator Kindernotfallhilfe
30. Mai: Eskinder Mamo – Managing Partner AhadooTecICT Solutions PLC
06. Juni: Eskinder Mamo – Managing Partner AhadooTecICT Solutions PLC (Wiederholung)
13. Juni: Jörg Kleis – AfricaWorks Recruiting

30.05.2017: STUBE Talk mit Eskinder Mamo (online im virtuellen Klassenraum)

Wie geht es Rückkehrerinnen und Rückkehrern im Heimatland?

STUBE-Talk – Berichte aus der Heimat

STUBE-Talk – Berichte aus der HeimatAn 5 Dienstag Abenden berichten Rückkehrer, Rückkehrerinnen und Fachleute, wie sie Projekte in Afrika aufgebaut haben und Herausforderungen im Berufsleben und privat meistern.Am 16.5. geht’s los. Anmelden bei www.stube-bayern.de.

Posted by STUBE-Bayern on Montag, 8. Mai 2017

An fünf Abenden berichten Personen aus aller Welt darüber, wie sie ihre berufliche und gesellschaftliche Re-Integration meistern. In einem kurzen Vortrag mit anschließender Fragerunde können wir uns austauschen.

  • Was muss ich beachten, wenn ich nach dem Studium oder der Ausbildung zu Hause beruflich einsteigen will?
  • Welchen Chancen, welchen Risiken werde ich gegenüberstehen?
  • Wer wird mir Steine in den Weg legen? Und wer hilft mir diese Steine aus dem Weg zu legen?

Termine und Teilnahmeinformationen:

Die STUBE Talks sind kostenlos. Sie finden jeweils dienstags von 19.00 bis 19.45 Uhr online im virtuellen Klassenraum statt. Für die Teilnahme wird lediglich ein Endgerät mit Internetverbindung (PC, Laptop, Tablet etc.) und Lautsprecher (Boxen oder Headset) benötigt.

Eingeladen sind alle Interessierten (nicht nur Studierende). Die Anmeldung erfolgt jeweils nur für einen Termin. Gerne können sich Interessierte zu mehreren Talks anmelden.

Vor jedem Termin wird den angemeldeten Personen ein Link per E-Mail zugeschickt. Damit können Sie sich im virtuellen Klassenraum anmelden. Der Versand der Anmelde-Mails erfolgt einen Tag vor dem jeweiligen Termin.

Referentinnen und Referenten:

16. Mai: Wengel T. Ayalew – Koordinatorin Migration und Entwicklung, GIZ Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH Äthiopien
23. Mai: Fortunatus Kamugishan – Programmkoordinator Kindernotfallhilfe
30. Mai: Eskinder Mamo – Managing Partner AhadooTecICT Solutions PLC
06. Juni: Eskinder Mamo – Managing Partner AhadooTecICT Solutions PLC (Wiederholung)
13. Juni: Jörg Kleis – AfricaWorks Recruiting

23.05.2017: STUBE Talk mit Fortunatus Kamugishan (online im virtuellen Klassenraum)

Wie geht es Rückkehrerinnen und Rückkehrern im Heimatland?

STUBE-Talk – Berichte aus der Heimat

STUBE-Talk – Berichte aus der HeimatAn 5 Dienstag Abenden berichten Rückkehrer, Rückkehrerinnen und Fachleute, wie sie Projekte in Afrika aufgebaut haben und Herausforderungen im Berufsleben und privat meistern.Am 16.5. geht’s los. Anmelden bei www.stube-bayern.de.

Posted by STUBE-Bayern on Montag, 8. Mai 2017

An fünf Abenden berichten Personen aus aller Welt darüber, wie sie ihre berufliche und gesellschaftliche Re-Integration meistern. In einem kurzen Vortrag mit anschließender Fragerunde können wir uns austauschen.

  • Was muss ich beachten, wenn ich nach dem Studium oder der Ausbildung zu Hause beruflich einsteigen will?
  • Welchen Chancen, welchen Risiken werde ich gegenüberstehen?
  • Wer wird mir Steine in den Weg legen? Und wer hilft mir diese Steine aus dem Weg zu legen?

Termine und Teilnahmeinformationen:

Die STUBE Talks sind kostenlos. Sie finden jeweils dienstags von 19.00 bis 19.45 Uhr online im virtuellen Klassenraum statt. Für die Teilnahme wird lediglich ein Endgerät mit Internetverbindung (PC, Laptop, Tablet etc.) und Lautsprecher (Boxen oder Headset) benötigt.

Eingeladen sind alle Interessierten (nicht nur Studierende). Die Anmeldung erfolgt jeweils nur für einen Termin. Gerne können sich Interessierte zu mehreren Talks anmelden.

Vor jedem Termin wird den angemeldeten Personen ein Link per E-Mail zugeschickt. Damit können Sie sich im virtuellen Klassenraum anmelden. Der Versand der Anmelde-Mails erfolgt einen Tag vor dem jeweiligen Termin.

Referentinnen und Referenten:

16. Mai: Wengel T. Ayalew – Koordinatorin Migration und Entwicklung, GIZ Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH Äthiopien
23. Mai: Fortunatus Kamugishan – Programmkoordinator Kindernotfallhilfe
30. Mai: Eskinder Mamo – Managing Partner AhadooTecICT Solutions PLC
06. Juni: Jörg Kleis – AfricaWorks Recruiting
13. Juni: N.N.

19.-21.05.2017: Wochenendseminar Die UN-Nachhaltigkeits-Charta sagt: Alle Länder sind Entwicklungsländer!

Gemeinsam für eine gerechte und nachhaltige Zukunft!

An diesem Wochenende soll die Aufgaben- und Zuständigkeitsverteilung der neuen UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) untersucht werden. Im Unterschied zu den UN-Millenniumszielen gibt es bei den SDGs im engeren Sinne kein Nord bzw. Süd, kein Oben oder Unten, keinen Unterschied zwischen Entwicklungs-, Schwellen- und Entwicklungsländern.

Wie der Titel des Seminars schon sagt, sind alle beteiligten Länder und deren Bewohner aufgefordert, Teil einer weltweiten Bewegung zur Entwicklung sozialer, wirtschaftlicher und ökologisch gerechter Umwelt- und Lebensbedingungen zu werden.

In Absprache mit den Referierenden werden wir für den Samstag einen ganztägigen Workshop konzipieren, in dem die Teilnehmenden umfassend in das Thema SDGs eingeführt und speziell die Chancen, Aufgaben und Verpflichtungen einzelner Individuen bis
hin zu Zivilgesellschaften dargestellt werden.

Wir werden klären, welche Rollen dabei auf die Menschen in Deutschland zukommen und wie sich Rollen der Menschen im Süden unterscheiden. Wir wollen einen Blick auf die auszugleichenden Defizite bzw. mögliche Überschüsse werfen und diskutieren, wie wir einen nachhaltigen Ausgleich, sozial und wirtschaftlich ausgewogen, herstellen können. Wichtig ist uns dabei die Übertragung der gewonnenen Erkenntnisse auf die reale Lebenssituation der Menschen weltweit.

Am Sonntagmorgen werden offene Fragen aus dem Workshop bzw. dem Wochenende geklärt; ein Abschlussgespräch und eine schriftliche Evaluierung beenden den inhaltlichen Teil. Die Abreise der Teilnehmenden erfolgt nach dem Mittagessen.

Das Seminar ist Teil des Jahresprogramms von STUBE Bayern. Wir freuen uns auch über das Kommen entwicklungspolitisch interessierter Bürgerinnen und Bürger, zukünftige und ehemalige Freiwillige, Migrantinnen und Migranten!

Herzliche Einladung!

Weitere Informationen:
Flyer: „Alle Länder sind Entwicklungsländer“

16.05.2017: STUBE-Talk mit Wengel T. Ayalew (online im virtuellen Klassenraum)

Wie geht es Rückkehrerinnen und Rückkehrern im Heimatland?

STUBE-Talk – Berichte aus der Heimat

STUBE-Talk – Berichte aus der HeimatAn 5 Dienstag Abenden berichten Rückkehrer, Rückkehrerinnen und Fachleute, wie sie Projekte in Afrika aufgebaut haben und Herausforderungen im Berufsleben und privat meistern.Am 16.5. geht’s los. Anmelden bei www.stube-bayern.de.

Posted by STUBE-Bayern on Montag, 8. Mai 2017

An fünf Abenden berichten Personen aus aller Welt darüber, wie sie ihre berufliche und gesellschaftliche Re-Integration meistern. In einem kurzen Vortrag mit anschließender Fragerunde können wir uns austauschen.

  • Was muss ich beachten, wenn ich nach dem Studium oder der Ausbildung zu Hause beruflich einsteigen will?
  • Welchen Chancen, welchen Risiken werde ich gegenüberstehen?
  • Wer wird mir Steine in den Weg legen? Und wer hilft mir diese Steine aus dem Weg zu legen?

Termine und Teilnahmeinformationen:

Die STUBE Talks sind kostenlos. Sie finden jeweils dienstags von 19.00 bis 19.45 Uhr online im virtuellen Klassenraum statt. Für die Teilnahme wird lediglich ein Endgerät mit Internetverbindung (PC, Laptop, Tablet etc.) und Lautsprecher (Boxen oder Headset) benötigt.

Eingeladen sind alle Interessierten (nicht nur Studierende). Die Anmeldung erfolgt jeweils nur für einen Termin. Gerne können sich Interessierte zu mehreren Talks anmelden.

Vor jedem Termin wird den angemeldeten Personen ein Link per E-Mail zugeschickt. Damit können Sie sich im virtuellen Klassenraum anmelden. Der Versand der Anmelde-Mails erfolgt einen Tag vor dem jeweiligen Termin.

Referentinnen und Referenten:

16. Mai: Wengel T. Ayalew – Koordinatorin Migration und Entwicklung, GIZ Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH Äthiopien
23. Mai: Fortunatus Kamugishan – Programmkoordinator Kindernotfallhilfe
30. Mai: Eskinder Mamo – Managing Partner AhadooTecICT Solutions PLC
06. Juni: Jörg Kleis – AfricaWorks Recruiting
13. Juni: N.N.

06.05.2017: Studientag Religionen stiften Frieden in Nürnberg

Dass Religionen an Konflikten beteiligt sind oder sie sogar verstärken, macht aufgrund zahlreicher Konflikte der Geschichte und der Gegenwart besorgt. Dennoch gab und gibt es immer wieder Persönlichkeiten, die aus humanistischen und philosophischen Gründen oder tiefer religiöser Überzeugung für Frieden gearbeitet haben, oder sich heutzutage darin engagieren, z. B. Martin Luther King, Desmond Tutu oder Aung San Suu Kyi.
Während unseres Studientages werden wir das Friedenspotenzial von Religionen betrachten und uns überlegen, welche Faktoren sich in der Religionspraxis besonders positiv auswirken, wer die Protagonisten in diesem Prozess sind und welche theoretischen und praktischen Ansätze darum auch unsere Beachtung, Mitarbeit und Förderung verdienen.
Der Studientag ist Teil des entwicklungspolitischen Jahresprogramms von STUBE, dem Studienbegleitprogramm für Studierende aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa in Bayern.
Leitung: Alexander Mielke, Studienleiter Interreligiöser Dialog
Norbert Brunner, Studienleiter STUBE Bayern
Herzlich willkommen, um beim gemeinsamen Angebot von STUBE Bayern und Mission Interkulturell zur
interreligiösen Kommunikation miteinander ins Gespräch zu kommen!

Flyer: Religionen stiften Frieden

07.-09.04.2017: Wochenendseminar Weltuni 2017 mit anschließendem Planungsseminar in Nürnberg

Mehr als drei Milliarden Menschen weltweit leben heute in Städten – über ein Drittel davon in Armenvierteln, die sich oft ohne Infrastruktur und in Gefahrenzonen entwickeln. Der Trend in die Stadt geht weiter: bis 2050 werden bereits 70 – 75% der Weltbevölkerung in Städten leben.
Städte verbrauchen 70 Prozent der weltweit erzeugten Energie und stoßen 70 Prozent der Treibhausgase aus.
Die brennenden Zukunftsfragen wie Eindämmung des und Anpassung an den Klimawandel, Migration, soziale Integration und Gerechtigkeit, Mobilität, Energieversorgung, Arbeitsplätze etc. müssen also
primär in den Städten angegangen werden.
Die nachhaltigen Entwicklungsziele, die sogenannten Sustainable Development Goals
(SDG’s) der Agenda 2030 können nur erreicht werden, wenn sie in Städten umgesetzt werden.
Wie versuchen schon jetzt Städte im globalen Süden und Norden die anstehenden Herausforderungen zu meistern? Welche Leitbilder/Visionen sind notwendig für nachhaltige und zukunftsfähige Städte?
Wie kann zukunftsweisende Stadtentwicklung geschehen ohne die Menschenrechte der Menschen in den Armenvierteln zu verletzen? Diesen Fragen wollen wir gemeinsam mit verschiedenen Expertinnen in
Vorträgen und Workshops diskutieren und versuchen,plausible, zukunftsweisende und nachhaltige Klärungsansätze zu finden.
Im anschließenden Planungsseminar überlegen wir in einem partizipativen Prozess, welche Inhalte und Formen die STUBE-Bildungsarbeit im Jahr 2017 haben soll und wie diese Überlegungen umzusetzen
sind.

Flyer: Weltuni_2017

25.03.2017: Studientag Die UN-Nachhaltigkeits-Charta

Ein Ziel dieses Studientages wird sein, den Weg von den Milleniums-Entwicklungszielen zur Zukunfts-Charta und den SDGs zu beschreiben. Dabei werden rückblickend die MDGs betrachtet und deren Erfolge, aber auch deren Unzulänglichkeiten und Misserfolge analysiert. Wir werden klären, welche Personen, Regierungen, Institutionen usw. an der Erarbeitung und der Umsetzung der MDGs beteiligt waren, wie deren Implementierung finanziert wurde, welche Indikatoren der Zielerreichung angewandt wurden und welche Folgen die Nichteinhaltung der Selbstverpflichtung hatte.
Der Blick auf die Vergangenheit wird kurz sein, weil der Fokus auf den neuen Nachhaltigkeitszielen liegen soll. Dazu schauen wir auf die 17 Zukunftsziele und die Unterziele. In der Herausarbeitung der Unterschiede zu den MDGs, deren Entstehung und Reichweiten, werden wir uns überlegen, wie wir die SDGs mit Leben erfüllen und sie kritisch begleiten und sie schließlich zum Erfolg führen zu können. Eines wird klar sein: wir alle sind dabei gefordert, einen aktiven Beitrag zu leisten und unsere Vorstellungen in die Durchsetzung einer lebenswerten und zukunftsfähigen Welt einzubringen.
Dieser Studientag ist Teil des Jahresprogramms von STUBE Bayern. Wir freuen uns über die Teilnahme von entwicklungspolitisch interessierten Bürgerinnen und Bürger, zukünftige und ehemalige Freiwillige, Migrantinnen und Migranten!
Herzlich willkommen allen, die sich informieren und miteinander ins Gespräch kommen wollen!

Flyer: SDGs

10.-12.03.2017: Wochenendseminar Die Arbeit von Migranteninitiativen

In der Diskussion um die Bedeutung der Arbeit von Migrantenverbänden werden verschiedene Aspekte hervorgehoen:
Erstens: die zirkuläre Migration, also das Hin- und Herwandern der Migranten, ermöglicht einen vermehrten Wissensaustausch bzw. –gewinn (brain gain)
Zweitens: die Brückenfunktion der Diasporagemeinden beim Aufbau von Handelsbeziehungen, Kapitaltransfer, Technologie, demokratischer und zivilgesellschaftlicher Entwicklung
Drittens: die stetig anwachsenden Rücküberweisungen von Migranten an ihre Heimatfamilien tragen wesentlich dazu bei, dass die Armut in den Herkunftsgesellschaften gelindert wird.

In einem Kurzdossier frägt die Bundeszentrale für politische Bildung: Rücküberweisungen – Brückenschlag zwischen Migration und Entwicklung? Mit Rücküberweisung bezeichnet man den Teil des Einkommens, den die Migranten in Form von Geld oder Gütern, vor allem zur Unterstützung ihrer Familien, zurück ins Heimatland schicken. Der Hauptteil dieser weltweiten zumeist monetären Ströme kommt den Entwicklungsländern zugute. Diese Kapitalflüsse können zur Triebfeder für Entwicklung werden und neben der privaten Unterstützung von Familien und Freunden viele Projekte in den Heimatländern initiieren und unterhalten.

In unserem Seminar wollen wir uns einige dieser Projekte anschauen und uns berichten lassen, wie diese entstanden und umgesetzt worden sind. Staatliche deutsche Organisationen wie CIM unterstützen die Arbeit von MigrantInnenverbänden finanziell und ideell mit Beratung und Schulung. Wir lassen uns das geneuer erklären, damit Ihr Eure Ideen vielleicht bals konkret umsetzen könnt.

Flyer: Migrantenorganisationen

18.02.2017: Studientag Hindus und Muslime in Indo-Pakistan

Studientag zur Interreligiösen Kommunikation

Veranstaltungsort: CPH Nürnberg

Flyer zum Studientag: Hindus und Muslime in Indo-Pakistan

28.01.2017: Studientag Friedensarbeit und Menschenrechte im Alltag unserer Welt in Nürnberg

Interreligiöse Kommunikation

Friedensarbeit und Engagement für die Menschenrechte sind dringlicher denn je angesichts sich verschärfender internationaler wie auch gesellschaftlicher Konflikte. Aber wie kann Engagement erfolgen? Wo gibt es positive Beispiele? Was sind hilfreiche Ansätze?

Als Fachmann für den Themenbereich „Islam und Menschenrechte“ wird Dr. Rüdiger Braun von der FAU uns in aktuelle Problemfelder und Fragestellungen in Deutschland einführen. Wie verhalten sich der universelle Anspruch der Menschenrechte und die Rechte religiöser Minderheiten in einem säkularen Staat zueinander?

Dr. Margaret Obaga kommt ursprünglich aus Kenia, hat u.a. in den USA studiert und ist jetzt Ökumenische Mitarbeiterin bei Mission EineWelt. Besonders arbeitet sie an Frauenrechten und Konstruktiver Konfliktbearbeitung. Gewalt im Alltag ist verwoben mit politischer und religiöser Gewalt. Wo sind Chancen, der Gewalt entgegenzuwirken?

Dr. Christian Mazenik ist Leiter der Bildungsabteilung bei Missio München. Er kann über Formen des gesellschaftlichen und humanitären Engagements der Kirchen in nationalen und internationalen Konflikten berichten. Was kann hier unser Beitrag und unsere Verantwortung sein?

An Impulsvorträge schließen sich Diskussionen in Kleingruppen wie Plenum an. So nehmen wir uns Zeit, um einander zu ermutigen für neue Wege.

Herzlich willkommen, um an diesem Studientag zur religiösen Kommunikation miteinander ins Gespräch zu kommen!

Mehr Informationen und Seminarprogramm:
Seminarflyer zum Thema „Friedensarbeit“

Seminar- und Studientage aus dem Vorjahr

Veranstaltungen und Programm 2016

10.12.2016: „Religiöse Konflikte in Subsahara-Afrika“ in Nürnberg
Religiöse Konflikte in Subsahara-Afrika (Programm-PDF)

16.-18.12.2016: „Vom Entwicklungsland zum Industriestaat“ in Pappenheim
Vom Entwicklungsland zum Industriestaat (Programm-PDF)

19.11.2016: „Mentalität – warum sind wir so, wie wir sind?“ in Nürnberg
Mentalität und Entwicklung (Programm-PDF)

05.11.2016: „Nicht nur reden, sondern aktiv werden“ in Nürnberg
Nicht nur reden, sondern aktiv werden (Programm-PDF)

29.10.2016: „BPSA II“ in Nürnberg
BPSA II (Programm-PDF)

14.-16.10.2016: „Entwicklungsländer in den deutschen Medien“ in Nürnberg
Entwicklungsländern in den deutschen Medien (Prgoramm-PDF)

23.-25.9.2016: „Mobilitäts-Management – Berufliche Reintegration“ in Ulm
Mobilitäts-Management und berufliche Reintegration (Programm-PDF)

15.-17.7.2016 „Appropriate Technologies“ in Pappenheim
Appropriate Technologies (Programm-PDF)

24.-26.6.2016: „Presse- und Medienarbeit in Entwicklungs- und Schwellenländern“ in Nürnberg
Programm Presse- und Medienarbeit (Programm-PDF)

27.- 29.5.2016: „Geplantes Produktende vs. Repair Cafés“ in Nürnberg
Geplantes Produktende vs. Repair Cafés (Programm-PDF)

6.-8.4.2016: „Flucht -Asyl – Migration“ in Nürnberg
Flucht_Migration_III_2016

23.4.2016: „Soziale Medien und politischer Wandel“ in Nürnberg
Soziale Medien und politischer Wandel (Programm-PDF)

19.3.2016: „Die Rolle der Medien in unserer Gesellschaft – Vierte Gewalt oder Lügenpresse?“ in Nürnberg
Die Rolle der Medien in unserer Gesellschaft – Vierte Gewalt oder Lügenpresse? (Programm-PDF)

4.-6.3.2016: „Welt-Uni 2016“ in Nürnberg
Welt-Uni 2016 (Programm-PDF)

27.2.2016: „Hinduismus – Buddhismus – Christentum“ in Nürnberg

13.2.2016: „Berufsvorbereitende Praxis- und Studienaufenthalt“ in Nürnberg

23.1.2016: „Brennpunkt Religiongsfreiheit. Ein umstrittenes Menschenrecht“ in Nürnberg

Stube Jahresprogramm 2017
Jahresprogramm von STUBE Bayern

In unserem Jahresprogramm finden Sie sämtliche Veranstaltungen von STUBE Bayern.

STUBE Jahresprogramm 2017

Förderung eines berufsvorbeitender Praktikums- und Studienaufenthalt (BPSA)

Die BSPA-Förderung ist ein Bestandteil des Studienbegleitprogramms STUBE Bayern. Die Förderung ist ausschließlich möglich für frei eingereiste Studierende aus Entwicklungs- und Schwellenländern, die in Bayern studieren und kein Stipendium erhalten.

Berufsvorbereitende Praktikums- und Studienaufenthalte dienen der Unterstützung des fachbezogenen entwicklungsbezogenen Lernens und dem Erreichen des Studienziels, aber auch zur Aufnahme, Pflege bzw. Wiederbelebung von Kontakten im Herkunftsland nach längerer studienbedingter Abwesenheit.

Mehr Informationen erhalten Sie in dem nachfolgenden Antragsformularset für BPSA-Maßnahmen:

Programm Partnerschaft für den Gesundheitssektor in Entwicklungsländer – PAGEL Ärzteprogramm

Pagel - Partnerschaften für den Gesundheitssektor in EntwicklungsländernFür Medizinstudierende aus den sogenannten Entwicklungsländern, die an deutschen Hochschulen eingeschrieben sind, besteht die Möglichkeit, sich um eine Förderung für die Absolvierung von Praktika (PJ-Abschnitt oder Famulatur) in ihren jeweiligen Heimatländern zu bewerben.

PAGEL Stipendienprogramm PJ und Förderung

Anmeldung zu STUBE-Veranstaltungen

Hinweis:

Bitte melden Sie sich über unser Online-Anmeldeformular für die jeweilige Veranstaltung an. Die Programm-Flyer für die Seminare und Studientage werden vier bis sechs Wochen unter dem Titel der Veranstaltung veröffentlicht. Zu fast allen Veranstaltungen sind Studierende auch mit ihren Kindern herzlich eingeladen.

Ab drei Kindern unter 14 Jahren kann eine Kinderbetreuung organisiert werden. Bitte wenden Sie sich rechtzeitig an unser Büro, wenn Sie zu den Seminaren und Studientage Ihre Kinder mitbringen möchten!

Online-Anmeldeformular

© Mission EineWelt - Centrum für Partnerschaft, Entwicklung und Mission der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, 2017
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