Zum Abschluss der Konferenz für Weltmission und Evangelisation (CWME) des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) in Arusha/Tansania haben die mehr als 1000 Teilnehmenden am 13. März 2018 einen „Aufruf zur Nachfolge“ verabschiedet. Darin wird die „schockierende Anhäufung von Reichtum durch das globale Finanzsystem“ angeprangert, „das wenige reich und viele arm macht“. Dadurch würden totalitäre Herrschaftsstrukturen und Diskriminierung gestärkt. Millionen von Menschen müssten unzumutbaren Bedingungen mit Menschenrechtsverletzungen und Ausbeutung leben. Das Papier fordert alle ChristInnen auf, sich in der Nachfolge Christi für eine bessere Welt einzusetzen.

Die Erklärung im Wortlaut:

http://www.oikoumene.org/en/resources/documents/commissions/mission-and-evangelism/the-arusha-call-to-discipleship