Foto: Annegret Lueg, EWNB

Foto: Annegret Lueg, EWNB

Nach dem Start der bundesweiten Kampagne für ein „Lieferkettengesetz“ am 10. September 2019 hat sich nun auch in Bayern ein breites Bündnis gegründet, das mehr unternehmerische Verantwortung in der globalen Lieferkette von Unternehmen einfordert.

Jürgen Bergmann, Leiter des Referats Entwicklung und Politik, unterstreicht: „In unserer globalisierten Welt beziehen wir Rohstoffe und Waren aus der ganzen Welt. Vieles wird unter unmenschlichen Arbeitsbedingungen produziert, die Um- und Mitwelt bleibt auf der Strecke. Mission EineWelt setzt sich für eine Wirtschaft ein, die dem Leben dient – weltweit. Freiwillige Unternehmensverantwortung reicht dazu nicht aus. Jetzt braucht es einen gesetzlichen Rahmen, den fordern wir gemeinsam mit der Kampagne für ein Lieferkettengesetz.“

Auf dem Bild sind einige Akteure des bayerischen Bündnisses zu sehen, die zu den bundesweiten Trägern der Kampagne gehören oder als offizielle Unterstützer registriert sind (von links nach rechts):
Dr. Jürgen Bergmann (Mission EineWelt), Karin Deraëd (Brot für die Welt), Ronja Endres (BUND Naturschutz in Bayern e.V.), Barbara Schmidt (Misereor), Vivien Führ und Dr. Alexander Fonari (Vorstand Eine Welt Netzwerk Bayern e.V.), Matthias Jena (Vorsitzender DGB-Bayern), Johanna Sperlea und Marianne Pfaffinger (Micha), Dr. Walter Ulbrich (Campo Limpo e.V.), Johanna Schiller (FAIR Handelshaus Bayern eG).

Hier können Sie sich weiter informieren und die Kampagne mit Ihrer Unterschrift unterstützen!
https://lieferkettengesetz.de/mitmachen/