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Evangelische Bank eG

KonfiDank 2018

Armut, Ausgrenzung, Gewalt – weltweit leiden Millionen Kinder und Jugendliche unvorstellbare Not. Sie brauchen Deine Hilfe! Für ein Leben in Würde, für Bildung und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

Liebe Konfirmandin, lieber Konfirmand,

bald wirst Du konfirmiert. In den vergangenen Monaten hast Du den evangelischen Glauben und Deine Gemeinde besser kennengelernt. Wir hoffen, du hast eine schöne Zeit!

An Deiner Konfirmation werden Eltern, Paten, Familie und Freunde mit Dir feiern und Dich beschenken. Auch wir wünschen Dir einen wunderschönen Festtag und freuen uns, dass Du zur evangelischen Kirche gehören willst. Mit anderen zu teilen, ist ein Kennzeichen des Christseins. Daran erinnert die Aktion KonfiDank. Mit der Konfirmandenspende kannst Du für das danken, worüber du dich freust. Für Gesundheit, Glück, Familie und für dieses Fest. Du zeigst damit: Wenn es mir an diesem Tag so gut geht, will ich auch an andere Menschen denken, denen es nicht so gut geht.

Alles Gute und Gottes Segen zur Konfirmation!

Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm | Michael Bammessel Landesbischof der Evang.-Luth. Kirche in Bayern | Präsident des Diakonischen Werkes Bayern

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Wir helfen Ihnen gerne weiter:

Katrin Bauer
Leiterin Fachbereich Fundraising

Telefon: 09874 9-1040, Fax: 09874 9-330
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Spendenbescheinigung

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Fischer ohne @Netz

Opfer moderner Skalverei

Sklavenarbeit, Gewalt und Einsamkeit bestimmen das Leben junger Fischer an Bord ihrer Schiffe. Die Situation dieser jungen Menschen ist hoffnungslos, weil sie niemand haben, an den sie sich wenden können.

Opfer moderner Sklaverei

Opfer moderner Sklaverei
Natürlich war Danilo damit einverstanden, als Fischer auf hoher See zu arbeiten. Es wurde
ihm auch viel versprochen – vor allem viel Geld. Der 14-Jährige wollte Abenteuer erleben,
der Enge des kleinen philippinischen Dorfes entfliehen und seine Familie mit Geld unterstützen.
Doch kaum an Bord, wurde ihm der Pass abgenommen; den bekommt er erst
wieder zurück, wenn sein Arbeitsvertrag erfüllt ist. Mindestens ein Jahr ist das Schiff nun
sein Zuhause. Nahrungsmittel und Trinkwasser sind beschränkt – die Arbeitszeiten der
oft sehr jungen Fischer dagegen nicht. Denn gearbeitet wird, so lange gefischt wird. Und
gefischt wird rund um die Uhr.

„Ein Schiff auf hoher See ist ein Gefängnis, es gibt kein Entkommen!“, sagt Danilo,
der sehr unter der Einsamkeit und der Trennung von seiner Familie leidet.

Gefangen an Bord

Das Leben auf hoher See ist bedroht von Stürmen, Arbeitsunfällen und Piratenüberfällen. Beschimpfungen und Schläge sind alltäglich. Es ist niemand da, mit dem man reden oder bei dem man sich beschweren kann. Kein Handy, kein Web.

Die Station der Seemannsmission – Eine Oase im Hafen

Die Lutherische Seemannsmission in Singapur bietet Fischern einen Zufluchtsort. Hier werden Mobiltelefone und Laptops mit Internetzugang zur Verfügung gestellt, damit sie ihren Familien ein Lebenszeichen senden können. Diakon Michael Hofmann steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite, verteilt Handykarten und vieles mehr.

Mit Deiner Hilfe können wir den Teufelskreis aus Einsamkeit und Ausbeutung durchbrechen! Unterstütze auch Du die Arbeit der Lutherischen Seemannsmission in Singapur!

Spendenstichwort: KonfiDank 2018

 „Ein Schiff auf hoher See ist ein Gefängnis, es gibt kein Entkommen“ © Mission EineWelt

Kurzfilm über das PLCC in Nairobi

KonfiDank 2018 Broschüre

 KonfiDank 2018 (Infobroschüre als PDF)

Weitere Spendenprojekte

Aufklärungsarbeit in Tansania
Die Kinder in der Schule lernen fleißig – Bildung schafft neue Zukunftschancen
Mädchen im PLCC, Kenia
Mädchen der Orang Asli © MEW/Paulsteiner
Eine Brasilianerin demonstriert gegen Korruption und Gewalt sowie falsche Investitionen

© Mission EineWelt - Centrum für Partnerschaft, Entwicklung und Mission der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, 2017
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