Gemeindemitglieder der Lutherischen Kirche in Korea (LCK) und Studierende der Luther Universität in Seoul haben in einer gemeinsamen Aktion Gesichtsmasken zum Schutz vor dem Corona-Virus genäht. 300 davon gingen per Post nach Neuendettelsau an das Partnerschaftszentrum der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Mission EineWelt. „Ich hoffe, dass wir weiter gut zusammenarbeiten, um die Corona-Krise zu überwinden“, schrieb Dong Jin KIM, der Initiator der Aktion, in seinem Begleitbrief.

„Solche Beispiele zeigen, wie lebendig die Beziehungen zwischen unseren Partnerkirchen und uns sind“, freut sich Thomas Paulsteiner, Leiter des Referats Papua-Neuguinea/Pazifik/Ostasien bei Mission EineWelt, über die unverhoffte Post aus Südkorea. „Es ist wunderbar zu erleben, wie Gemeinden und Kirchen überall in der Welt, aneinander denken und im Gebet und im Handeln füreinander da sind.“

Die Masken sollen Teil des Hygiene-Konzepts von Mission EineWelt werden. Sie werden im September, wenn die Tagungsstätte wieder öffnet, kostenlos an die dort beherbergten Gäste verteilt werden.

Dong Jin KIM hat besonders enge Beziehungen nach Neuendettelsau. Der 49-Jährige war nach seiner Promotion in Diakoniewissenschaften von September 2015 bis Februar 2018 als Stipendiat nach Neuendettelsau gekommen, um intensiven Einblick in Aufbau und Praxis der Diakonie zu gewinnen. In enger Zusammenarbeit entwickelten Mission EineWelt, die Augustana Hochschule und Diakoneo ein Programm, das sowohl die theologische und historische Fundierung als auch die praktische Arbeit beinhaltete. Nach seiner Rückkehr wurde Dong Jin KIM Dozent für Diakoniewissenschaften an der Luther Universität in Seoul. Gleichzeitig unterstützt er die LCK im Aufbau einer eigenen Abteilung für Diakonie.

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