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Aktuelle Meldungen

Hinweis für Presseanfragen

Die Mitarbeitenden von Mission EineWelt sind spezialisiert auf unterschiedliche Themen im Bereich Mission, Interkulturelle Theologie, Partnerschaftsarbeit und Entwicklungspolitik und stehen gerne für Interviews oder Pressebeiträge (in Zeitung, Film, Radio etc.) zur Verfügung. Sollten Sie eine Presseanfrage haben, wenden Sie sich bitte an unseren Medien- und Pressereferenten Thomas Nagel. Dieser hilft Ihnen entweder direkt weiter bzw. kann Sie an die entsprechenden Fachexperten verbinden.

Kontakt Öffentlichkeitsarbeit

Thomas Nagel
Medien- und Pressereferent,
Leitung Fachbereich Medien / Presse

Telefon: 09874 9-1050, Fax: 09874 9-330
Mail:

Leitung Fachbereich Online
Telefon: 09874 9-1030, Fax: 09874 9-330

Hinweis für Presseanfragen

Die Mitarbeitenden von Mission EineWelt sind spezialisiert auf unterschiedliche Themen im Bereich Mission, Interkulturelle Theologie, Partnerschaftsarbeit und Entwicklungspolitik und stehen gerne für Interviews oder Pressebeiträge (in Zeitung, Film, Radio etc.) zur Verfügung.

Sollten Sie eine Presseanfrage haben, wenden Sie sich bitte an unseren Medien- und Pressereferenten Herrn Thomas Nagel. Dieser hilft Ihnen entweder direkt weiter bzw. kann Sie an die entsprechenden Fachexperten verbinden.

Beim Verabschiedungsgottesdienst schenkten die Kollegen Christian Pohl verschiedene Gegenstände, die ihn an die gemeinsame Zeit erinnern sollen © Daniela Obermeyer, MEW

Mittwochskino im Februar mit „You Drive Me Crazy“

In dem Dokumentationsfilm „You Drive Me Crazy“, den Mission EineWelt im Februar im Rahmen seines Mittwochskinos zeigt, werden drei Menschen vorgestellt, die ihren Führerschein in fremden Ländern wiederholen müssen. So zieht es den Amerikaner Jake nach Tokio, um dort als Grafikdesigner zu arbeiten. Mirela ist mit 30 Jahren aus ihrer Heimat Deutschland nach Mumbai gezogen, um ein eigenes Fashionlabel zu gründen und die Südkoreanerin Hye-Won lebt jetzt der Liebe wegen in München, wo sie Musikwissenschaften studiert. Alle drei leben fernab ihrer Heimat, müssen sich anpassen und eben ihren Führerschein neu machen.
Beim Verabschiedungsgottesdienst schenkten die Kollegen Christian Pohl verschiedene Gegenstände, die ihn an die gemeinsame Zeit erinnern sollen © Daniela Obermeyer, MEW
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Vor dem Weltgebetstag am 7. März

Der diesjährige Weltgebetstag am 7. März nimmt Ägypten in den Blick und steht unter dem Motto „Wasserströme in der Wüste“. Mission EineWelt wird sich in einer Andachtsreihe vom 5. bis 7. März jeweils um 8.15 Uhr mit der aktuellen Situation in dem nordafrikanischen Land beschäftigen und dazu ein Anspiel einer ägyptischen Familie nutzen.
Emmanuel Kileo mit Familie bei der Verleihung des Doktortitels

Emmanuel Kileo nun Doktor der Theologie

Tansanischer Pfarrer promovierte in deutscher Sprache Der tansanische Pfarrer Emmanuel Kileo, der noch bis Ende August dieses Jahres als Gemeindepfarrer in der Evangelisch-Lutherischen Dreifaltigkeitskirche in Kaufbeuren arbeitet, ist nun Doktor der Theologie.
Im Jahr 2003 war Bischof Gideon Chang (vordere Reihe Mitte) mit einer Besuchergruppe aus Malaysia im damaligen Missionswerk (heute Mission EineWelt) zu Gast. Links von ihm steht Pfarrer Gernot Fugmann, der den Nachruf geschrieben hat © Gerlinde Grossmann

Gideon Chang gestorben

Nachruf auf den ehemaligen Bischof der Lutherischen Kirche in Malaysia und Singapur Gideon Chang wurde 1937 in China geboren. Als er 10 Jahre alt war, floh er mit seiner Mutter und den Geschwistern nach Singapur in das seinerzeit noch von…
Beim Verabschiedungsgottesdienst schenkten die Kollegen Christian Pohl verschiedene Gegenstände, die ihn an die gemeinsame Zeit erinnern sollen © Daniela Obermeyer, MEW

Migration / Flucht

Themenschwerpunkt 2014 bei Mission EineWelt Migration ist ein weltweites Phänomen, das 232 Millionen Menschen oder 3,2 Prozent der Weltbevölkerung betrifft. Nach Daten der UNO-Bevölkerungsabteilung von 2013 haben die Migrantenzahlen in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Im Jahr 2000 waren es weltweit 175 Millionen, zehn Jahre zuvor noch 154 Millionen. Dazu kommen viele Millionen Flüchtlinge, die in vielen Ländern Zuflucht suchen.
Beim Verabschiedungsgottesdienst schenkten die Kollegen Christian Pohl verschiedene Gegenstände, die ihn an die gemeinsame Zeit erinnern sollen © Daniela Obermeyer, MEW
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Zur Partnerschaftsarbeit ermutigt

Erfahrungsbericht zu den Münchner Missionstagen Schon seit einigen Jahren treffen sich am letzten Januarwochenende die in der Partnerschaft mit Tansania Engagierten aus dem Dekanatsbezirk München, um gemeinsam über ihr Engagement nachzudenken. Rund 70 Teilnehmer trafen sich dazu im Januar 2014 wieder zu Füßen des Petersbergs nahe Dachau mit seiner romanischen Basilika. Entweder stehen entwicklungspolitische oder kulturelle Themen, die von außen auf die Partnerschaftsarbeit einwirken, im Vordergrund dieser Treffen, oder es geht um die eigenen Motive, Ziele und Erwartungen – so auch in diesem Jahr.
Seminar über die gesundheitlichen Folgen der Genitalverstümmelung von Mädchen und Frauen
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Internationaler Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung am 6. Februar 2014

Genitalverstümmelung in Ostafrika Auch im Jahr 2014 ist das Thema Genitalverstümmelung ein Thema in den evangelisch-lutherischen Kirchen in Ostafrika. In der lutherischen Kirche in Tansania wird dieses Thema bei Frauenorganisationen und Frauengruppen diskutiert. Dabei ist es wichtig zu sehen, welche gesundheitlichen Folgen die Genitalverstümmelung für Mädchen und Frauen hat.
Wolfgang Hagemann (Vorsitzender des Martin-Luther-Vereins in Bayern e.V.), Nestor Friedrich (Präsident der IECLB) und Michael Martin (Leiter der Abteilung „Ökumene und kirchliches Leben“ der ELKB). Im Hintergrund ein Plakat mit dem Jahresmotto 2014 der IECLB „Leben in Gemeinschaft“ © Daniela Obermeyer, MEW
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Vom Missionspfarrer zur Partnerschaft auf Augenhöhe

Symposium beleuchtet Beziehung zwischen lutherischen Kirchen in Bayern und Brasilien „A Caminho. Gemeinsam auf dem Weg“ war das Motto der Konferenz am vergangenen Wochenende in Neuendettelsau, zu der Mission EineWelt und der Martin-Luther-Verein in Bayern e.V. eingeladen hatten. Rund 120 Brasilien-Interessierte setzten sich mit der Partnerschaft zwischen der Evangelischen Kirche lutherischen Bekenntnisses in Brasilien (IECLB) und der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (ELKB) auseinander.
Beim Verabschiedungsgottesdienst schenkten die Kollegen Christian Pohl verschiedene Gegenstände, die ihn an die gemeinsame Zeit erinnern sollen © Daniela Obermeyer, MEW
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15 Jahre im Dienst der weltweiten Kirche

Christian Pohl verabschiedet sich von der Regionalstelle Nord von Mission EineWelt in Bayreuth Von Weiden bis Aschaffenburg, von Altdorf bis Ludwigsstadt - Tausende von Quadratkilometern umfasste das Einsatzgebiet von Pfarrer Christian Pohl (51). Als Mitarbeiter von Mission EineWelt, dem Partnerschaftszentrum der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, hat er von Bayreuth aus die Dekanate in Nordbayern in Sachen weltweite kirchliche Partnerschaft betreut. Nun scheidet er nach rund 15 Jahren aus der Regionalstelle Nord aus. Mit einem Festgottesdienst in der Bayreuther Lutherkirche und anschließendem Empfang wurde er für sein Engagement geehrt. „Die nordbayerischen Gemeinden haben steigendes Interesse am Austausch und an Partnerschaften mit christlichen Kirchen in Übersee“, lautete ein Fazit seiner Tätigkeit.

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