Am 18. Februar 2019 traf sich der Vorstand des Eine Welt Netzwerks Bayern zu einem Gespräch mit dem bayerischen Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Medien, Florian Herrmann, in der bayerischen Staatskanzlei.

Jürgen Bergmann, Leiter des Referats Entwicklung und Politik bei Mission EineWelt und Vorstandsmitglied des Eine Welt Netzwerks Bayern, stellte die HandyAktion Bayern vor und trug dem Minister die Schirmherrschaft an. Herrmann, von Amts wegen auch für die EineWelt-Arbeit des Freistaats zuständig, zeigte sich beeindruckt von bereits 350 Sammelstellen in Bayern und wollte gleich mit gutem Beispiel vorangehen: „Ich selbst habe auch noch mindestens zehn Handys in der Schublade liegen.“ Ohne zu zögern sagte er die Schirmherrschaft für die HandyAktion zu. Auch in der Staatskanzlei soll eine Sammelbox aufgestellt werden.

Dorothee Holuba

 

Foto: Staatskanzlei München

Der Weltgebetstag ist die weltweit größte Basis-Bewegung christlicher Frauen. Seit Jahrzehnten verbindet sie auch in Deutschland Christinnen und Christen unterschiedlicher Konfessionen in Gebet und Handeln für Frieden, Gerechtigkeit und Frauenrechte. Elf Mitgliedsorganisationen des Deutschen Weltgebetstagskomitees laden zur Teilnahme an den vielen dezentralen Gottesdiensten zum Weltgebetstag 2019 am 1. März 2019 ein. Ihr ökumenischer Aufruf ist auch ein eindrücklicher Appell für ein gemeinsames Abendmahl aller Konfessionen.

Ökumenischer Aufruf:
„Kommt, alles ist bereit!“: Unter diesem Thema laden unsere Organisationen verschiedener christlicher Konfessionen in ganz Deutschland rund um den 1. März 2019 zu ökumenischen Gottesdiensten ein. Die Gebete, Texte und Lieder haben in diesem Jahr Frauen aus Slowenien verfasst. Für Christinnen und Christen überall auf der Welt sind ihre Worte auch die Einladung zur eucharistischen Tisch-Gemeinschaft, die wir immer noch nicht mit allen Konfessionen gemeinsam feiern können.
Deshalb gilt unser Gebet in diesem Jahr besonders dem gemeinsamen Abendmahl der Christinnen und Christen, so wie es uns Jesus selbst aufgetragen hat:

Ich bete darum, dass alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. (Joh 17, 21)

Die Trennung der Konfessionen am Tisch des Herrn ist für die im Weltgebetstag engagierten Frauen ein unerträglicher Zustand, denn sie stellt die Glaubwürdigkeit der christlichen Kirchen und Gemeinschaften in Frage.
Wir rufen auf, mit uns rund um den 1. März 2019 zu beten für das gemeinsame Abendmahl und für eine gerechte Welt, in der alle Menschen mit am Tisch sitzen – unabhängig von ihrer Hautfarbe, Herkunft, Alter, sexueller Orientierung und Religion. Vertrauen wir auf die Kraft des Gebets.

Doris Hege, Vorsitzende, Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden in Deutschland K.D.ö.R (AMG)
Lydia Ruisch, Vorsitzende, Bund alt-katholischer Frauen (baf)
Katrin Brinkmann, Frauenseelsorge in den deutschen Diözesen e.V.
Annette Grabosch, Sprecherin, Forum Frauen im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland
Michaela Labudda, Bundesvorsitzende, Bundesverband der Gemeindereferent/-innen Deutschlands e.V.
Kommandeurin Marie Willermark, Territorialleiterin, Die Heilsarmee in Deutschland KdöR
Benigna Carstens, Evangelische Brüderunität – Herrnhuter Brüdergemeine
Susanne Kahl-Passoth, Vorsitzende, Evangelischen Frauen in Deutschland e.V.
Kerstin Pudelko-Chmel, im Namen der Vorsitzenden des Frauenwerkes der Evangelisch-methodistischen Kirche
Dr. Maria Flachsbarth, Präsidentin, Katholischer Deutscher Frauenbund e.V.
Mechthild Heil, Bundesvorsitzende, Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands

Hintergrund: Der Weltgebetstag wird jedes Jahr von christlichen Frauen aus einem anderen Land vorbereitet und am ersten Freitag im März in mehr als 120 Ländern rund um den Globus gefeiert. Glaube, Gebet und Handeln für eine gerechte Welt gehören in der weltweit größten ökumenischen Frauenbewegung untrennbar zusammen. Im Jahr 2018 kamen in Deutschland anlässlich des Weltgebetstags aus Surinam Spenden und Kollekten von über 2,5 Mio. Euro zusammen. Neben der internationalen Weltgebetstagsbewegung wurden mit diesem Geld 58 Frauen- und Mädchen-Organisationen in 26 Ländern gefördert.

DEUTSCHES KOMITEE e.V.
WELTGEBETSTAG DER FRAUEN
Pressekontakt:
Lisa Schürmann, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V., Deutenbacher Str. 1, 90547 Stein
Telefon: 0911-68 06-307; Telefax: 0911 / 68 06-304; E-Mail: schuermann@weltgebetstag.de,
www.weltgebetstag.de/presse

„Walking Side by Side – Partnerschaft neu denken“ lautete das Thema der diesjährigen Münchner Missionstage in der Katholischen Landvolkshochschule am Petersberg in Erdweg nahe Dachau. Von 1. bis 3. Februar 2019 nahmen etwa 60 Teilnehmende aus Deutschland und Afrika die Entwicklung und die Zukunftsperspektiven der Partnerschaftsarbeit mit Tansania unter die Lupe und machten dabei auch vor (selbst-)kritischen Fragen nicht halt. Unter anderem wurde erörtert, ob die bisherige Partnerschaftsarbeit in Routine erstarrt oder mit den Jahren zum Auslaufmodell geronnen ist.

Auf dem Programm standen kreative Bibelarbeit, Erfahrungsaustausch und vor allem die intensive Reflexion der gegenseitigen Wahrnehmung der PartnerInnen im Abgleich mit der jeweiligen Selbstwahrnehmung. Dabei offenbarten sich manche Einschätzungen als divergent und limitierend für den Umgang miteinander. Das Aufeinanderhören und die Offenheit für die Position der jeweils anderen Seite rückten als zentrale Tugenden lebendiger Partnerschaftsarbeit wieder neu in den Fokus.

In seinem anschließenden Vortrag zum Thema „Außenbeziehungen in der ELKB“ vertrat Kirchenrat Hans-Martin Gloël die These, die Kirche sei schon vor der Globalisierung Global Player gewesen, weshalb sie gerade auch angesichts der Schwierigkeiten und Verwerfungen im globalen Miteinander auch politisch eine wichtige Rolle spiele. Im kirchlichen Entwicklungsdienst trete sie ein für Gerechtigkeit und verstehe Entwicklung als Befreiung, nicht nur im wirtschaftlichen Bereich.

Bei der abschließenden Podiumsdiskussion arbeiteten die Teilnehmenden nochmals heraus, was die PartnerInnen aus Deutschland und Afrika voneinander lernen können. Quintessenz: „Durch den gegenseitigen Austausch entsteht etwas Neues, wir sind eine weltweite Kirche in Bewegung. Das gilt es zu schützen und zu pflegen.“

Neben der thematischen Arbeit wurde insbesondere an den Abenden der kulturelle und kulinarische Austausch praktiziert.

Das Treffen in Petersberg war wieder richtig cool und kurzweilig. Schade für alle, die nicht dabei sein konnten.

 

 

Ab 10. März 2019 wird Jack Urame nicht mehr nur den sprichwörtlichen Hut als Bischof der lutherischen Kirche in Papua-Neuguinea aufhaben, sondern auch den veritablen Hut eines Doktors der Philosophie. Die sozialwissenschaftliche Fakultät der Divine Word University (DWU) verleiht ihm diesen Titel für seine Arbeit zum Thema „The social impact of the influence of money on Melanesian structures and values in Papua New Guinea“. Die Zeremonie findet in der Provinzhauptstadt Madang statt.

Weitere Informationen: https://www.dwu.ac.pg/en/

Ein fünfjähriger Junge legt sich in einen stehenden Zug, schläft ein und wacht 1500 Kilometer später wieder auf. Bizarr? – Ja, aber tatsächlich so passiert. Der Junge namens Saroo landet auf diese Weise in den Straßen Kalkuttas. Da er nicht einmal genau sagen kann, wo er herkommt, muss er sich auf der Straße durchschlagen und landet schließlich in einem Waisenhaus. Dort wird er zur Adoption freigegeben und lebt die nächsten 25 Jahre in einer australischen Familie. Doch die Fragen nach seiner Herkunft tauchen wieder auf und lassen ihm keine Ruhe. Saroo macht sich über Google Earth auf die Suche, nach seiner Heimat und seiner Familie.

Der Film des australischen Regisseurs Garth Davis erzählt Saroos Geschichte in stimmungsvollen Bildern als Wechselbad der Gefühle.

Das Mittwochskino von Mission EineWelt zeigt „Lion – der lange Weg nach Hause“ am 27. Februar 2019 um 19.30 Uhr im Otto-Kuhr-Saal (Hauptstraße 2 in Neuendettelsau). Der Eintritt ist frei.

Sophia Weidemann (r.) ist seit 1. Februar 2019 zuständig für die Betreuung der Süd-Nord-Freiwilligen bei Mission EineWelt. Die 29-Jährige vertritt Ines Ackermann (l.) vorerst bis Mai 2019 und debütiert damit im Berufsleben. Vorher hat sie in Marburg Theologie studiert. Nach dem 1. Examen vor zwei Jahren wechselte sie an die SOAS University of London, wo sie bis zum Herbst 2018 den Masterstudiengang Violence, Conflict and Development absolvierte.

Der Job bei Mission EineWelt ist Sophia Weidemann beinahe in die Wiege gelegt. Ihre Eltern waren für das damalige bayerische Missionswerk von 1991 bis 1996 im südlichen Tansania, wo sie eine Bibelschule leiteten. Weidemann wuchs bis zu ihrer Einschulung in dem ostafrikanischen Land auf.

Die Klima-Kollekte – Kirchlicher Kompensationsfonds gGmbH erweitert ihr Online-Angebot und stellt ab heute Interessierten eine kostenlose App zur Verfügung, die dazu beiträgt, klimaschädliches CO2 zu vermeiden, zu reduzieren und zu kompensieren.

So unterstützt die App NutzerInnen dabei, den eigenen CO2-Ausstoß zu reflektieren, klimafreundliche und alternative Verkehrsmittel zu finden und im letzten Schritt unvermeidbare Emissionen zu kompensieren. Außerdem erhalten NutzerInnen der App wöchentlich Klima-Tipps als Push-Nachrichten auf ihr Smartphone, die Anregungen für einen ressourcensparenden und klimafreundlichen Lebensstil geben.

„Oft fehlt das Wissen über die eigenen, mobilitätsbedingten Emissionen: Hier setzt die App der Klima-Kollekte an, denn sie schafft ein Bewusstsein hinsichtlich des CO2-Ausstoßes und bietet praktische Möglichkeiten, klimaschonender zu reisen“, erklärt Olivia Henke, Geschäftsführerin der Klima-Kollekte.

Die Entwicklung der App und deren Verbreitung werden aus dem Fonds für Mobilitätskultur des Rats für Nachhaltige Entwicklung gefördert. „Erfolgreicher Klimaschutz braucht das Engagement vieler Akteure. Dieses innovative Projekt der Klima-Kollekte fördert eine anwenderfreundliche, nachhaltige Alltagskultur und trägt zur Verringerung des individuellen CO2-Fußabdrucks bei“, sagt Marlehn Thieme, Vorsitzende des Rats für Nachhaltige Entwicklung.

Darüber hinaus gibt die App einen Überblick über die nachhaltigen Klimaschutzprojekte der Klima-Kollekte, deren Qualität die Stiftung Warentest in der Untersuchung „Freiwillige CO2-Kompensation“ im Jahr 2018 mit dem Urteil „sehr gut“ bewertet hat.

Nicht nur die Berechnung der CO2-Emissionen und die Übersicht über klimafreundlichere Alternativen, sondern auch die Kompensation unvermeidbarer Emissionen sind benutzerfreundlich mit wenigen Klicks ausgeführt. Die Zahlung ist möglich mit PayPal, SEPA-Lastschrift und Kreditkarte. Für Android-basierte Mobilgeräte steht die App im Google Play Store und für Apple-Geräte im App Store (iOS) bereit.

Weitere Infos und Download: https://klima-kollekte.de/app/

 

Über die Klima-Kollekte gGmbH

Die Klima-Kollekte gGmbH ist ein CO2-Kompensationsfonds von christlichen Kirchen, über den Organisationen, Institutionen, Unternehmen und Einzelpersonen ihre Emissionen ausgleichen können. Der Kompensationsbeitrag fließt in Klimaschutzprojekte in Schwellen- und Entwicklungsländern in den Bereichen erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Die Projekte dienen dabei nicht nur dem Klimaschutz, sondern tragen zur Armutsbekämpfung vor Ort bei sowie zur Umsetzung der Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (SDG). Die Gesellschafterhäuser der Klima-Kollekte sind Brot für die Welt, die Evangelische Kirche in Deutschland, das Schweizer Hilfswerk Fastenopfer, die Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e. V., das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger’, das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR, Mission EineWelt – Centrum für Partnerschaft, Entwicklung und Mission der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, die Vereinte Evangelische Mission sowie das Zentrum für Mission und Ökumene – nordkirche weltweit.

 

Kontakt

Klima-Kollekte – Kirchlicher Kompensationsfonds gGmbH

Sina Brod

Email: brod@klima-kollekte.de

Tel.: 030/65211-1045

www.klima-kollekte.de

Was hat Sie am meisten beeindruckt?

Beeindruckend war für mich die Herzlichkeit, in der wir an den verschiedenen Stationen unserer Reise empfangen wurden. Sicherlich kann man dies als Teil der Kultur verstehen, aber es war eben auch Ausdruck der Wertschätzung gegenüber uns und den Mitarbeitenden aus der Partnerkirche, die vor uns hier gewirkt haben. Überhaupt hat mich die Art und Weise, wie sich die Mitarbeitenden von Mission EineWelt hier an verschiedenen Orten einsetzen, wieder einmal sehr beeindruckt. Seien es die Ärtze in den Krankenhäusern, die Theologen in den Ausbildungsstätten, die Piloten bei MAF oder die Mitarbeitenden in Ampo, die die Kirche an verschiedenen Stellen in ihren vielfältigen Arbeitsfeldern unterstützen.

Wo sehen Sie Handlungsbedarf?

Ich würde mich freuen, wenn die Kirche aufgrund der finanziellen Konsolidierung weiter mehr Verantwortung gerade im Bereich der medizinischen Versorgung übernehmen würde. Darüberhinaus haben wir als Partner die Aufgabe, unsere Aktivitäten noch weiter zu koordinieren, Wünsche und Möglichkeiten miteinander abzustimmen und vorhandene oder sich entwickelnde Strukturen der Selbständigkeit zu stützen. Das wird besonders bei sinkenden finanziellen Mitteln wichtig sein.

Für uns als entsendende Organisation bleibt die Aufgabe, wie wir unsere Mitarbeitenden und Familien gut begleiten und unterstützen können. Gerade die Frage der Schulbildung bereitet mir immer wieder Kopfzerbrechen.

Was haben Sie nach Hause mitgenommen?

Einen Sack voll Billums! Sie stehen sinnbildlich für all die Begegnungen. Partnerschaft lebt von Menschen, die sich als Schwestern und Brüder begegnen. Grundlage hierfür bilden Glaube, Hoffnung und Liebe, die uns über die Grenzen und Entfernungen hinweg verbinden. Ich denke, hier haben wir als Kirchen einen Schatz, den wir gemeinsamen nutzen können, um diese Welt positiv zu gestalten.

 

Interview und Foto: Thorsten Krafft

Ganz neu bei Mission EineWelt ist Geraldo Grützmann. Der 56-Jährige kommt aus dem Bundesstaat Espirito Santo in Brasilien, wo er als Pfarrer gearbeitet hat. Deutschland ist für ihn kein Neuland und Neuendettelsau kennt er auch schon: In den Jahren 1984/85 studierte er für zwei Semester an der hiesigen Augustana Hochschule. Von 2004 bis 2012 arbeitete er als ökumenischer Mitarbeiter im norddeutschen Breklum. Für seine Arbeit als ökumenischer Mitarbeiter bei Mission EineWelt hat er sich zum Ziel gesetzt, Begegnungen zu fördern: „Ich will Menschen in Kontakt bringen, die Interesse haben, sich einzubringen und erfahren wollen, wie es anderswo aussieht im Glauben. Ich will Räume schaffen, wo jede und jeder seine Lebensgeschichte einbringen kann.“ Die wichtigste Basis dafür ist aus seiner Sicht die Bereitschaft, voneinander zu lernen.

Südseeromantik ist nicht so sehr das Thema der Pazifik-Infostelle, sondern sachliche, umfassende und gerne auch tiefergehende Information über den Pazifikraum: Geschichte, Kultur(wandel), Politik, Ökonomie und Ökologie und vieles mehr. 30 Jahre gibt es die Informationsstelle, die seit ihrer Gründung bei Mission EineWelt angesiedelt ist, inzwischen. Mit ihrer Arbeit habe das Team um die aktuelle Leiterin Julia Ratzmann dafür gesorgt, dass „der Pazifik heute nicht mehr ganz weit weg“ sei, sagte Mission EineWelt-Direktorin Gabriele Hoerschelmann bei einem kleinen Empfang zum Jubiläum.

Die Gründung der Pazifik-Infostelle geht auf die Proteste gegen die Atombombentests im Mururoa-Atoll zurück. Bis heute engagiert sich die Infostelle gegen Umweltzerstörung und (atomare) Aufrüstung, unter anderem gegen die Stationierung von Atomwaffen in Deutschland und beim jährlichen Hiroshima-Gedenktag.

Ein Video vom Jubiläumsempfang gibt es hier: https://www.youtube.com/user/MissionEineWelt