Mit dem Drama „Schande“ setzt Mission EineWelt sein Mittwochskino im März fort. Der Film erzählt die Geschichte des alternden Professors David Lurie (gespielt von John Malkovich), der nur noch wenig Erfüllung im Leben findet. Als seine Affäre zu einer Studentin auffliegt, verlässt er die Universität und hofft auf der Farm seiner Tochter Lucy auf einen Neuanfang. Statt Ruhe und einer Zuflucht findet er dort aber etwas ganz anderes: Mitten in der Abgeschiedenheit der Ostkap-Provinz ist das gesellschaftliche Leben so kurz nach der Apartheid immer mehr aus den Fugen geraten.

Die Apartheid gilt offiziell in Südafrika als abgeschafft. Die friedliche und gleichberechtigte Koexistenz der weißen und schwarzen Bevölkerung ist aber immer noch Utopie. Weiße Männer in Positionen mit gesellschaftlicher Macht nutzen ihre Privilegien immer noch aus; anderswo leben die Weißen in höchster Gefahr. Der Literaturprofessor David Lurie erlebt beide Seiten und wird mit Realitäten konfrontiert, die so gar nicht in sein Weltbild passen. „Schande“ stellt das Überlegenheitsgefühl der ehemaligen Herren auf den Prüfstein und zeigt die Grenzen der Wandlung Südafrikas. Die schwarze Bevölkerung wird aber keinesfalls verklärt. Täter finden sich auf beiden Seiten. Ein toller Film mit langer Nachwirkung.

Mission EineWelt zeigt den Film „Schande“ am 26. März um 19.30 Uhr im Otto-Kuhr-Saal (Hauptstraße 2 in Neuendettelsau). Der Eintritt ist frei.

Austauschprogramm „Teaching-Preaching“ lädt Menschen aus Partnerkirchen ein

Noch bis zum 13. April ist Sara Luvanda aus Tansania auf Einladung von Mission EineWelt in Bayern unterwegs. Die 28-Jährige arbeitet als Volontärin bei der Süd-Zentral-Diözese der ELCT (Evangelical Lutheran Church in Tanzania) und besucht im Rahmen des so genannten Teaching-Preaching-Programms Schulen, Kirchengemeinden und Partnerschaftsgruppen in Deutschland, um von ihrem Land und ihrer Arbeit zu berichten.

Sara Luvada, geboren 1985 in Iringa, studierte bis 2013 „International Relations“ an der Universität von Dodoma. Bereits während ihres Studiums war sie aktives Mitglied der Christlichen Studentenverbindung. Seit ihrem Abschluss arbeitet sie als freiwillige Volontärin im Projekt „Pamoja Tuwalee“ in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Tansania mit. Das Projekt setzt sich für (Waisen-)Kinder ein und bietet ihnen schulische und außerschulische Bildungsmöglichkeiten, Nahrung, medizinische Versorgung und Unterstützung bei familiären Schwierigkeiten. „Ich möchte den gefährdeten Kindern helfen“, betont Luvada, die aktuell mehrere Kinder zwischen 0 und 13/14 Jahren betreut, und sich auch für ihre berufliche Zukunft eine Arbeit als Sozialarbeiterin vorstellt.

In Deutschland selbst möchte die 28-Jährige über die Situation und das Leben in Tansania aufklären. „Ich möchte mit den Deutschen darüber reden, wie die Kinder in Tansania leben. Ich möchte über Elend, aber auch über Chancen/Möglichkeiten sprechen”, so Luvada. Und da es sich um ihre erste Reise nach Deutschland handelt, wünscht sie sich auch neue kulturelle Erfahrungen sowie den Kontakt zu Jugendlichen und Erwachsenen, mit denen sie über Gott und ihren Glauben sprechen kann.

Das Teaching-Preaching-Programm (Lehren und Verkündigen) von Mission EineWelt fördert die Verständigung zwischen den Kulturen und möchte die Partnerschaftsbeziehungen stärken. Die Gäste, überwiegend hauptamtliche Mitarbeitende aus den Partnerkirchen der bayerischen Landeskirche, sind im theologischen, sozialdiakonischen, entwicklungspolitischen oder im Bildungsbereich tätig. Bei ihren mehrwöchigen Einsätzen besuchen sie Gemeindeveranstaltungen, Schulen, Konfirmandengruppen oder Seminare.

Hinweis: Für Interviews steht Sara Luvanda gern zur Verfügung.

Anfragen richten Sie bitte an:
Marlene Gilcher
Tel. 09874 9-1421
marlene.gilcher(at)mission-einewelt.de

Informationsabend endet mit Aufruf zur Demonstration

Über hundert Interessierte folgten am 13. März 2014 der Einladung von Mission EineWelt und verschiedenen landwirtschaftlichen Verbänden zum Informationsabend „Bauer sucht Land – vom Bauernland in Investorenhand“ nach Herrieden.

Kerninhalt der Veranstaltung war weniger das Handeln einzelner Landwirte als vielmehr die Folgen der europäischen Agrarpolitik. Durch die Exportorientierung wird zunehmend für eine möglichst billige Tierhaltung gesorgt, deren Auswirkungen – die Abhängigkeit von Sojaimporten aus Südamerika, der hohe Antibiotikaeinsatz und die Umweltverschmutzung in Intensivmastgebieten – während des Informationsabends thematisiert wurden.

„Wir müssen wegkommen von der Weltmarktausrichtung, denn Weltmarktpreise sind Niedrigstpreise zu Lasten der Landwirtschaft. Dem Milliardenmarkt von Futtermittelimporten und Chemieindustrie stehen einzelne Bauernhöfe gegenüber, die leise für sich sterben – ohne Aufschrei wegen Arbeitsplatzabbau.“ – so Gastreferent und Vorsitzender des Bundes Naturschutz, Prof. Dr. Hubert Weiger.

Dass das Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU (TTIP) eine „weitere Industrialisierung der Landwirtschaft außerhalb jeder demokratischen Kontrolle“ mit sich bringen wird, stand für ihn fest. Weiger rief daher dazu auf, noch intensiver zusammenzuarbeiten. Er betonte, dass es nicht das Ziel sei, die „Welt zu ernähren“, sondern verantwortlich zu handeln und eine zukunftsfähige Agrarpolitik, mit Erhaltung der Böden für kommende Generationen, sicherzustellen.

Besonders erfreut wurde daher auch vermerkt, dass die „alten Gräben“ zwischen Bauern-, Umwelt- und Entwicklungsorganisationen bereits heute immer weiter abgebaut werden. Und so riefen zum Ende der Veranstaltung auch alle Veranstalter gemeinsam zur Demonstration gegen das TTIP auf:

am 3. April um 12 Uhr an der Lorenzkirche in Nürnberg!

Gäste aus Myanmar/Burma übergeben Geschenk an das Centrum Mission EineWelt

Mit den Fragen und Herausforderungen öffentlicher Theologie in einer multireligiösen und globalen Welt haben sich in den vergangenen zwei Wochen die Teilnehmenden des internationalen Blockseminars bei Mission EineWelt beschäftigt. In dem Seminar, das vom 3. bis 14. März als Kooperationsveranstaltung mit der Universität Erlangen-Nürnberg stattfand, wurde die Rolle der Religionen sowie der Beitrag von Theologie und Kirche am Aufbau einer gerechten und solidarischen Gesellschaft thematisiert. Weiterlesen

Gäste aus Myanmar/Burma übergeben Geschenk an das Centrum Mission EineWelt

Mit den Fragen und Herausforderungen öffentlicher Theologie in einer multireligiösen und globalen Welt haben sich in den vergangenen zwei Wochen die Teilnehmenden des internationalen Blockseminars bei Mission EineWelt beschäftigt. In dem Seminar, das vom 3. bis 14. März als Kooperationsveranstaltung mit der Universität Erlangen-Nürnberg stattfand, wurde die Rolle der Religionen sowie der Beitrag von Theologie und Kirche am Aufbau einer gerechten und solidarischen Gesellschaft thematisiert.

Ein Höhepunkt war dabei der Vortrag über „Feministische Theologie im Islam“ von Prof. Dr. Rabeya Müller. Die Islamwissenschaftlerin, Theologin und Religionspädagogin, arbeitet seit Jahren als  Vertreterin eines geschlechtergerechten Islams im Zentrum für Islamische Frauenforschung und Frauenförderung und entwickelt dort Kurse für geschlechterspezifische Pädagogik.

Für das internationale Bewusstsein sorgten überdies die Gäste des Myanmar Institute of Theology. Unter der Leitung ihres Professors, Hlaing Bwa, besuchte eine Gruppe Studierender das Blockseminar und thematisierte die Kommunikation des Evangeliums in einem Land, in dem das Christentum eine Minderheitenreligion ist und die Kirchen gerade erst beginnen, sich zu gesellschaftlich und politisch relevanten Fragen zu äußern.

Passend dazu überreichten die Gäste am heutigen Freitag auch ein Gastgeschenk an Dr. Claudia Jahnel, Leiterin des Referats Mission Interkulturell von Mission EineWelt, und Prof. Dr. Andreas Nehring von der Universität Erlangen-Nürnberg, das den Aspekt der Multireligiosität erneut aufgreift: Ein liebevoll verziertes Bild, das die Bevölkerung Myanmars in ihrer Vielfalt zeigt.

Krise in der Evangelisch-Lutherischen Kirche von Papua-Neuguinea

Mit Sorge blickt Mission EineWelt auf die derzeitige Situation in der Evangelisch-Lutherischen Kirche von Papua-Neuguinea (ELC-PNG). Nach Aussage des Referenten für Pazifik und Ostasien bei Mission EineWelt, Dr. Traugott Farnbacher, leidet die älteste Partnerkirche der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern seit einigen Jahren an einer massiven „Leitungs-, Struktur- und Finanzkrise, die sich in den letzten Monaten zugespitzt hat“. Ursache hierfür seien vor allem erhebliche Unstimmigkeiten zwischen kirchenleitenden Personen und Gremien der ELC-PNG sowie Planungsdefizite.

Finanzhaushalt und Wirtschaft der ELC-PNG sind nach Ansicht Farnbachers mittlerweile so hoch verschuldet, dass nicht einmal mehr die Gehälter an Mitarbeitende ausgezahlt werden konnten. Landesweit waren einen Monat lang rund 500 Mitarbeitende der Partnerkirche ohne Einkommen. Pfarrer Peter Weigand, Direktor von Mission EineWelt, sieht für die desolate Situation in der südpazifischen Partnerkirche die Kirchenleitung in der Verantwortung. Diese muss alles tun, um die offensichtliche Krise in den leitenden Verwaltungsorganen der ELC-PNG zu überwinden.

Farnbacher, der in diesen Wochen in der Partnerkirche war, teilte mit, dass der Wirtschaftsarm der Partnerkirche, der seine Einnahmen überwiegend aus der Lutherischen Schifffahrtsgesellschaft sowie aus seinen Liegenschaften zur Weiterleitung an die Zentrale der Kirche erwirtschaftet, seit Monaten hoch verschuldet ist. Seit kurzem sei die Kirchengesamtverwaltung aufgrund enormer Zahlungsverpflichtungen gegenüber Gläubigern, Institutionen und Einzelförderern insolvent. Nur wenige der betroffenen kirchlichen Angestellten, die derzeit kein Gehalt erhalten, seien im Ausstand. Was jedoch in absehbarer Zeit passiere, wenn keine Einigung mit den Banken erzielt werden sollte, sei nicht absehbar.

„Umstrukturierungen zur Erschließung neuer Finanzquellen sind in jedem Fall unumgänglich und auch möglich“, so Farnbacher. In den vergangenen Monaten hätten die internationalen Partnerorganisationen und -kirchen in Beratungsprozessen mit der Kirchenleitung Optionen aufgezeigt. Das Zögern, entschlossen und ergebnisorientiert zu handeln, habe letztlich zu der gegenwärtigen Situation geführt. „Mittlerweile erhöht sich der Druck der Basis gegenüber der Kirchenzentrale“, berichtet Farnbacher.

Ein durch Brot für die Welt und den Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) beauftragtes, internationales Expertenteam hat in Kooperation mit dem in der ELC-PNG tätigen Finanzberater des Partnerschaftszentrums Mission EineWelt einen „Rettungsplan“ erarbeitet. Darin vorgesehene Reformpläne könnten bei unvermeidbaren Einschränkungen und Kürzungen im Haushalt und im kirchlichen Dienstleistungssektor eine solide Finanz- und Wirtschaftstätigkeit wiederherstellen. Die Lage ist nach Einschätzung von Traugott Farnbacher keineswegs hoffnungslos. Sollten in absehbarer Zeit jedoch Reformen nicht greifen, werde die Notlage der Kirche noch anwachsen.

Mission EineWelt und seine Vorgänger-Organisationen sind seit Beginn der lutherischen Missionsarbeit vor fast 130 Jahren in dem Südsee-Land präsent. Derzeit arbeiten 22 Voll- und Teilzeitmitarbeitende und Volontäre in den Bereichen Theologie/Ausbildung, ärztliche Gesundheitsdienste, Logistik, Spiritualität und Finanzmanagement sowie Jugend/Gemeinde in der ELC-PNG. Insgesamt werden jährlich etwa 60 Programme und Projekte gefördert.

„Wir wollen unsere Partnerkirche ehrlich, aufgeschlossen und verlässlich mit unseren Möglichkeiten begleiten“, so Farnbacher. „Unsere Bereitschaft zu einer konstruktiv-kritischen Partnerschaft darf auch unter dem Druck der aktuell instabilen Lage nicht grundsätzlich in Frage gestellt oder drastisch reduziert werden.“ Dies würde die Lage unserer Partner nur verschlechtern.

Dr. Emmanuel Kileo wird am 13. März 2014 auf der Leipziger Buchmesse sein Buch „Grüß Gott aus Afrika!“ vorstellen. In einer Autorenlesung, die von 14.30 bis 15.00 Uhr in Halle 3, Stand A200 (Leseinsel Religion) stattfindet, stellt Kileo sein Buch vor und steht im Anschluss für eine Diskussion und eine Signierstunde zur Verfügung.

„Grüß Gott aus Afrika“ hat der kürzlich promovierte Theologe im Jahr 2012 im Erlanger Verlag für Mission und Ökumene herausgegeben. Kileo beschreibt aus seiner Sicht und auf teilweise humorige Weise die deutsche Mentalität, wie er sie seit 2007 erlebt. Der Erlanger Verlag wird übrigens im Gemeinschaftstand der Vereinigung Evangelischer Buchhändler ebenfalls in Halle 3 (Stand A207) vertreten sein.

Mehr Informationen zu dieser Autorenlesung sind auf der Internetseite der Leipziger Buchmesse zu finden: http://www.leipzig-liest.de/veranstaltungen/7523

Manuela Marezani und Éverton Klug Mesquita heißen die beiden neuen Stipendiaten aus Brasilien, die in den beiden kommenden Semestern an der Augustana-Hochschule in Neuendettelsau Theologie studieren werden. Beide haben bisher an der Theologischen Hochschule in São Leopoldo studiert und sind im Rahmen eines Stipendiatenprogramms zwischen der Evangelischen Kirche Lutherischen Bekenntnisses in Brasilien und der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern für ein Jahr hier.

Die 19-jährige Manuela Marezani und der 21-jährige Éverton Klug Mesquita werden Anfang März zum Sprachkurs an die Universität nach München gehen, um ihre Deutschkenntnisse zu verbessern und dann während des Sommersemesters 2014 und des Wintersemesters 2014/2015 an der Augustana-Hochschule ihr Theologiestudium fortsetzen. Wenn die beiden Stipendiaten aus München zurück sind, werden wir sie in einem Interview über erste Eindrücke und ihre Erwartungen befragen.

Tansanischer Pfarrer promovierte in deutscher Sprache

Der tansanische Pfarrer Emmanuel Kileo, der noch bis Ende August dieses Jahres als Gemeindepfarrer in der Evangelisch-Lutherischen Dreifaltigkeitskirche in Kaufbeuren arbeitet, ist nun Doktor der Theologie. Für seine Arbeit zum Thema „Weißsein als ideologisches Konstrukt in kirchlichen Süd-Nord-Partnerschaften: Studien zu Mission, Ökumene und aktuellen Partnerschaften der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (ELKB)“ wurde dem 39-jährigen Theologen am vergangenen Freitag an der Augustana-Hochschule in Neuendettelsau die Doktorwürde verliehen. Bemerkenswert dabei, dass er sowohl die schriftliche Arbeit wie auch die mündliche Prüfung am Lehrstuhl für Interkulturelle Theologie bei Prof. Dr. Dieter Becker in deutscher Sprache absolvierte.

Kileo kam 2007 als ökumenischer Mitarbeiter aus dem ostafrikanischen Tansania nach Bayern, um vorwiegend in einer bayerischen Gemeinde, aber auch im Referat Partnerschaft und Gemeinde des Partnerschaftszentrums Mission EineWelt mitzuarbeiten. Nach einem Deutschkurs nahm er Anfang 2008 seine Tätigkeit in Kaufbeuren auf und entwickelte sich sehr schnell, auch seiner guten Deutschkenntnisse wegen, zu einem hochgeschätzten Gesprächspartner im Austausch zwischen den Kulturen.

Zu einem Renner entwickelte sich 2012 eine Buchveröffentlichung des Theologen. In „Grüß Gott aus Afrika!“ beleuchtet Kileo auf teilweise nachdenkliche, teilweise humorige Art die deutsche Mentalität aus der Sicht eines tansanischen Missionars.

Emmanuel Kileo wird Ende August dieses Jahres mit seiner Ehefrau Linda und den beiden Kindern Ian (7) und Ivan (4) in seine Heimat zurückkehren.

In dem Dokumentationsfilm „You Drive Me Crazy“, den Mission EineWelt im Februar im Rahmen seines Mittwochskinos zeigt, werden drei Menschen vorgestellt, die ihren Führerschein in fremden Ländern wiederholen müssen. So zieht es den Amerikaner Jake nach Tokio, um dort als Grafikdesigner zu arbeiten. Mirela ist mit 30 Jahren aus ihrer Heimat Deutschland nach Mumbai gezogen, um ein eigenes Fashionlabel zu gründen und die Südkoreanerin Hye-Won lebt jetzt der Liebe wegen in München, wo sie Musikwissenschaften studiert. Alle drei leben fernab ihrer Heimat, müssen sich anpassen und eben ihren Führerschein neu machen.

Die Regisseurin Andrea Thiele und die Drehbuchautorin Lia Jaspers entwickeln aus dieser Ausgangslage einen fein beobachteten und teilweise komischen Dokumentarfilm, der auf alles andere als trockene Weise von kleinen und großen kulturellen Unterschieden erzählt.

Mission EineWelt zeigt diesen Film morgen, am 26. Februar, um 19.30 Uhr im Otto-Kuhr-Saal (Hauptstraße 2 in Neuendettelsau). Der Eintritt ist frei.